Sensation: 100 Prozent in 2 Wochen mit diesem No‑Brainer‑Trade

Sensation: 100 Prozent in 2 Wochen mit diesem No‑Brainer‑Trade
Foto: Shutterstock
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Jan-Paul Fóri Heute, 14:00 Jan-Paul Fóri

Ist der Automobilsektor tot? Wer einen Blick auf die Zahlen von Mercedes-Benz und das Abschreibungsdrama bei Stellantis wirft, könnte dies annehmen. Doch das wäre voreilig. Denn bei Nutzfahrzeugen läuft es deutlich besser. Ein Beleg dafür ist die Kursentwicklung der Traton-Aktie: Binnen 14 Tagen kletterte das Papier um 13 Prozent und bescherte den Abonnenten von AKTIONÄR+ satte Gewinne. 

Rückblick: Unter der Headline „Gewinne auf Autopilot: Traton mit 100 Prozent Chance“ wurde am 28. Januar ein Discount-Call auf Traton empfohlen. Der Optionsschein mit der WKN DQ5JE1 notierte damals bei 1,00 Euro. Durch den starken Kursanstieg der Traton-Aktie stieg der Kurs jedoch bis gestern auf 2,12 Euro und erreichte so innerhalb von zwei Wochen das erste Kursziel von 100 Prozent. 

Da geht noch mehr

Doch die bislang erzielten dreistelligen Kursgewinne mit dem Derivat müssen noch nicht das Ende der Fahnenstange sein. Steigt die Traton-Aktie bis Mitte Juni auf 38 Euro, sind mit dem Schein weitere 36 Prozent Gewinn möglich. Hintergrund ist, dass sich der Rückzahlungsbetrag aus der Differenz zwischen dem Traton-Aktienkurs und dem Basispreis von 35 Euro berechnet. In diesem Szenario würde der aktuell bei 2,19 Euro notierende Schein auf rund 3,00 Euro zulegen. Leser von AKTIONÄR+, die dem Tipp bereits am 28. Januar gefolgt sind und den Optionsschein zu 1,00 Euro gekauft haben, würden damit sogar eine Rendite von 200 Prozent erzielen. Maximal wären vom aktuellen Niveau aus noch 130 Prozent Wertzuwachs möglich, wenn Traton am Laufzeitende über 40 Euro und damit über dem Cap notiert. Gegenüber der Erstempfehlung würde dann ein Plus von 400 Prozent zu Buche stehen. 

Trotzdem ist vorsichtig geboten: Notiert die Traton-Aktie am Laufzeitende (18. Juni 2026) unter 35,00 Euro, verfällt der Discount-Call wertlos. Die Möglichkeit eines Totalverlustes ist somit nicht ausgeschlossen. Um das Risiko jedoch etwas abzumildern wird der Stopp, der initial bei 0,55 Euro platziert wurde, auf 1,20 Euro nachgezogen. 

Traton (WKN: TRAT0N)

Mit Blick auf das Chartbild hat sich Traton zuletzt stark entwickelt. Grund dafür ist auch die gute Nachrichtenlage rund um die VW-Nutzfahrzeugholding. Das nächste Etappenziel heißt: Rekordhoch. Anleger, die der AKTIONÄR+Empfehlung gefolgt sind, passen den Stoppkurs an und lassen die Gewinne laufen. Mit AKTIONÄR+sichern sich Anleger noch mehr Tipps, mehr Insights und mehr Rendite. 

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