16.01.2014 Alfred Maydorn

DAX mit kleinen Abschlägen: Commerzbank, Dialog Semiconductor, Allianz, VW, Continetal, E.on und RWE im Fokus

-%
RWE
Trendthema

Nach der Rekordjagd der vergangenen Tage gönnt sich der DAX am Donnerstag eine Verschnaufpause. Der deutsche Leitindex gibt um 0,2 Prozent nach, notiert aber noch immer über der Marke von 9.700 Punkten. Ohne neue Impulse bewegte sich der Index den gesamten Tag über in einer sehr engen Handelsspanne.

Aus Übersee sorgten lediglich die Quartalszahlen einiger US-Banken für etwas Stimmung, allerdings vielen sie sehr durchwachsen aus, so dass auch sie keine klare Richtung vozugeben vermochten. Der Dow Jones notiert zwei Stunden nach Handelsbeginn rund ein halbes Prozent schwächer.

Commerzbank: Jetzt spricht der Super-Bulle unter den Analysten

Guido Hoymann ist Analyst beim Bankhaus Metzler. Seine Einschätzung zur Commerzbank: Kaufen. Sein Kursziel: 19 Euro. Was macht ihn so optimistisch? DER AKTIONÄR hat nachgefragt.

Dialog Semiconductor im Apple-Hype

Dialog Semiconductor wir im laufenden Jahr vom Deal zwischen dem wichtigsten Kunden Apple und China Mobile profitieren. Die Analysten von Hauck & Aufhäuser haben die Aktie in einer aktuellen Studie mit „Kaufen“ bestätigt.

Allianz: Ende der Rallye nicht in Sicht

Die Aktie der Allianz bleibt weiter auf ihrem Kurs nach oben. Grund für die Rallye sind zahlreiche positive Analystenkommentare. Der jüngste Impuls kommt von einer Studie der britischen Investmentbank Barclays.

Continental: Analysten optimistisch - wie weit steigt die Aktie noch?

Die britische Investmentbank Barclays bestätigte das „Overweight“-Rating mit einem Kursziel in Höhe von 156 Euro für die Continental-Aktie.

Volkswagen fährt BMW und Daimler davon

Die britische Investmentbank Barclays hat neue Studien über die deutschen Autobauer veröffentlicht. Der Branchenprimus Volkswagen bleibt dabei der bevorzugte Wert der Experten.

E.on und RWE: Erhöhtes Abwärtspotenzial

E.on und RWE haben in den vergangenen Tagen kräftig zugelegt. Grund war die Hoffnung auf massive Schadensersatzzahlungen. Diese Hoffnung teilt die französische Großbank Société Générale nicht. Sie sieht nach der Kursrallye nun lediglich mehr Abwärtspotenzial bei den beiden DAX-Titeln.