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30.07.2020 Thorsten Küfner

BASF: Das tut weh

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BASF

Die Aktie des Chemieriesen BASF gerät einen Tag nach Bekanntgabe der Q2-Zahlen unter Druck. In einem ohnehin sehr schwachen Marktumfeld rutschen die DAX-Titel dabei auch wieder unter den wichtigen Unterstützungsbereich zwischen 48 und 50 Euro.  

Erst kürzlich sah es aus charttechnischer Sicht noch so aus, als könnte die Marke von 48,12 Euro nachhaltig verteidigt werden und die BASF-Aktie wieder nach oben abdrehen. Im Zuge der Gesamtmarktkorrektur und natürlich vor allem des sehr trüben Ausblicks auf das dritte Quartal geriet der Kurs jedoch wieder deutlich unter Druck.  

Auch durch die zahlreichen heute veröffentlichten Analystenstudien gab es nicht gerade Rückenwind. Die Experten von Credit Suisse und UBS haben sogar die Kursziele von jeweils 53,00 Euro auf 51,00 beziehungsweise 50,00 Euro gekappt. Die Einstufung lautete bei beiden weiterhin „Neutral“. 

BASF (WKN: BASF11)

Der trübe Ausblick und das nun wieder eingetrübte Chartbild könnten eine schwere Hypothek für die BASF-Aktie für die kommenden Wochen sein. Ein Einstieg beim DAX-Titel drängt sich daher vorerst nicht auf. Wer bei der Dividendenperle bereits an Bord ist, beachtet den Stopp bei 42,00 Euro.

Dividende in Euro je Aktie

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: BASF.