Nvidia ist die Basis: „Zehnfaches leisten“ mit Super‑KI‑Aktie aus Japan

Nvidia ist die Basis: „Zehnfaches leisten“ mit Super‑KI‑Aktie aus Japan
Foto: HSR/Grok
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Florian Söllner Heute, 15:17 Florian Söllner

Kommentar: Nach Kawasaki und Nvidia startet für das Depot 2030 eine weitere Japan-Aktie durch – ein Profiteur des neuen KI-Booms des wieder aufstrebenden Landes. Japan verbindet die alte Stärke und Kultur mit seiner neuen Liebe von Tech, Anime und KI!

Der Mars bleibt zunächst für den Menschen unerreicht und auch das KI-Training im All ist selbst im Jahr 2030 noch viermal so teuer wie auf der Erde. Doch wieso in die Ferne schweifen? Schneller als auf dem Mond werden dank neuer Regierung nun in Japan KI-Rechenzentren aus dem Boden schießen.

DeNA
Quelle: HSR/Grok
KI-Offensive in Japan

Wie gemacht für unsere Depot-2030-Titel Kawasaki (siehe auch "Beste Roboter-Aktie der Welt?") und Fanuc ist die Überarbeitung der Roboterstrategie mit dem Schwerpunkt KI-Steuerung. Die „Iron Lady Japans“ Takaichi wird dank der Künstlichen Intelligenz Verwaltungskosten einsparen und den Menschen dafür Steuern nachlassen. Stark für Kawasaki: Das Defense-Budget steigt von ein auf zwei Prozent. Wichtig: Takaichi (siehe X) hat als BWL-Absolventin Ahnung von Wirtschaft und will die Technik-Affinität und Anime-Liebe der Japaner mit den Traditionen des Landes verbinden. Diese sind Harmonie (Wa), Höflichkeit (Rei), Loyalität (Giri), Selbstdisziplin (Gaman), Minimalismus (Ma), Natur (Wabi-Sabi), ständige Verbesserung (Kaizen) und Dankbarkeit (On). Sympathisch. Japan startet jetzt einen Investitions- und Wachstums-Boost – sinnvoller als jede Marsmission. Wir fliegen/investieren mit!

Nach Nvidia: Neuer KI-Profiteur will KI-Unicorns gründen

Wir haben im gerade durchstartenden Japan nach dem Highflyer Kawasaki zwei neue Titel fürs Depot 2030 entdeckt – darunter ein bunter, illustrer KI-Profiteur, der sich nun komplett neu per KI erfindet. Das bisherige Geschäft soll nur noch von der Hälfte seiner Tausenden Mitarbeiter (mit Hilfe der KI) gestemmt werden und die anderen 50 Prozent werden neue KI-Apps und -Geschäftsmodelle entwickeln. Weckruf des Chefs:  „Nicht langsam und vorsichtig, sondern schnell und mutig – in 10er-Teams. Ziel: neue Unicorns mit jeweils nur zehn Personen.“ Der neue KI-Profiteur im Depot 2030 macht das, was unser Lieblings-CEO Jensen Huang neulich in den Fokus gerückt hatte: konkrete, individuelle Anwendungen der KI auf Basis der Sprachmodelle.

Tech-Offensive in Japan
Quelle: OpenAI/HSR
Tech-Offensive in Japan

Spannend: Für Firmen werden spezielle KI-Agenten entwickelt und für Konsumenten gibt es sympathische KI-Wesen, die die „Einsamkeit bekämpfen“. Die Chefin ist ein KI-Freak und sagt: „Wenn ich KI optimal nutze, kann ich vielleicht das Zehnfache leisten.“ Intern bei der Qualitätssicherung und juristischen Arbeitsprozessen konnte mit KI-Hilfe der Arbeitsaufwand um „50 bis 90 Prozent“ reduziert werden. Die Mitarbeiter werden mit „100 KI-Übungen“ gedrillt. Die Nvidia-Position im Depot 2030 liegt seit Kauf im Jahr 2022 nun 903 Prozent vorne. Nun kaufen wir einen weiteren KI-Profiteur aus dem Land der Woche Japan.

Super-KI und Super-Metall

Im gerade neu erschienenen HSR 6/2026 wird neben dem KI-Profiteur zudem ein neuer Supermetall-Geheimtipp vorgestellt und ins erfolgreiche Depot 2030 gekauft. Wie damals der Contrarin-Tipp Almonty ist auch der neue Tipp jetzt noch unten liegend und von der Masse nicht entdeckt – eine Chance für mutige, antizyklische Anleger – gerne hier für 2026 und das Depot 2030 freischalten und frühzeitig Trend-Tipps und Tech-Details erhalten.

Start Depot 2030 + TFA-Depot

Depot 2030 (Stand Januar 2026)

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KI? Von ihr drohen uns natürlich auch Gefahren, aber … es gibt so vieles, was uns begeistern sollte: personalisierter Unterricht für jedes Kind durch KI-Tutoren; Forscher finden Heilmittel für Krankheiten wie Alzheimer und Krebs; KI-Berater helfen den Menschen, sich in komplexen Systemen zurechtzu­finden und ihre Ziele zu erreichen. Die KI-Insider Hoffman und Beato – der eine ein legendärer Silicon-Valley-Investor, der andere seit 30 Jahren journalistischer Chronist – bieten eine fantasievolle und positive Sicht auf die Möglichkeiten, die die KI der Menschheit eröffnet. In vielen Bereichen werden mit ihrer Hilfe Durchbrüche möglich, von denen wir heute nicht einmal zu träumen wagen. Ein Plädoyer für gesunden Optimismus in Sachen KI.

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