Bei Nvidia ist bislang vor allem die GPU-Nachfrage aus KI-Rechenzentren eingepreist. Die nächste Welle dürfte aber erst noch kommen: KI-Agenten, autonome Autos, humanoide Roboter und physische KI. Viele Anleger sehen diese Anwendungen im Alltag noch kaum — anders als ChatGPT & Co.
Sobald klar wird, dass auch diese Zukunftsmärkte enorme GPU-Power brauchen, könnte das der Nvidia-Story neuen Schub geben. Verstärkt wird das durch das Jevons-Paradoxon: Wird KI günstiger und effizienter, sinkt der Rechenbedarf nicht — die Nutzung explodiert erst recht.
Nvidia ist dafür ideal positioniert: Chips, Systeme, Software, Robotik, Simulation, autonome Fahrzeuge — das Unternehmen ist der Hans Dampf in allen Gassen der KI-Infrastruktur.
Der japanische Konzern Kawasaki Heavy Industries wird von vielen noch immer vor allem mit Motorrädern verbunden. Tatsächlich steckt dahinter inzwischen aber deutlich mehr. Kawasaki Heavy gehört zu den japanischen Robotik-Pionieren und profitiert vom globalen Trend zu Automatisierung, Fachkräftemangel, Re-Shoring und smarter Fabrikproduktion.Kawasaki schlägt demnach längst Brücken zwischen unterschiedlichsten Industriezweigen. Mit dem humanoiden Roboter arbeitet Kawasaki an einer eigenen Plattform – noch keine Serie, aber ein spannender Technologievorsprung für mögliche Anwendungen ab etwa 2030.
Folgende Aktien werden im Video besprochen: Galderma (WKN: A407X6), Xiaomi (WKN: A2JNY1), Rollins (WKN: 859002), Nvidia (WKN: 918422), Friedrich Vorwerk (WKN: A255F1), Pfisterer (WKN: PFSE21), Volex (WKN: 896733), Kawasaki Heavy Industries (WKN: 858920)
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Heute, 20:04