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21.02.2017 Werner Sperber

Bayer: Monsanto zunächst verdrängen; vor den Zahlen

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Der Wirkstoff Rivaroxaban hat schneller überzeugt als geplant. Rivaroxaban wird auch in dem Blutgerinnungshemmer Xarelto eingesetzt. In einer klinischen Studie der Phase III erreichte der Wirkstoff die Ziele bei der Wirksamkeit bei der Vorsorge vor schweren Herz-Problemen, wie etwa Herzinfarkten oder Schlaganfälle bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit.

Diesem Erfolg von Bayer stehen jedoch noch immer die Zweifel an der Übernahme von Monsanto entgegen, einschließlich des zumindest kurzfristig angenommenen Schadens für den Ruf des deutschen Pharma- und Chemie-Konzerns. Jeremy Redenius, Analyst von Bernstein Research, jedenfalls befürchtet, Bayer könnte zu viel für Monsanto bezahlen. Monsanto sei nicht die gebotenen 66 Milliarden Dollar wert, sondern nur 63 Milliarden – oder vielleicht doch 72 Milliarden.

Hohes Wachstum liefert Bayer für das vergangene Jahr jedenfalls nicht. Die Zahlen sollen am Mittwoch, 22. Februar, veröffentlicht werden. Analysten schätzen, der Erlös werde lediglich um 0,9 Prozent auf 46,7 Milliarden Euro gestiegen sein. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) soll zumindest um 8,8 Prozent auf 11,2 Milliarden Euro zugelegt haben und der Gewinn je Aktie um neun Prozent auf 7,46 Euro. Tim Race, Analyst der Deutschen Bank, freut sich jedoch über die erstaunlich früh und erfolgreich abgeschlossene Compass-Studie zu Rivaroxaban/Xarelto und rät weiter mit einem Kursziel von 120 Euro zum Kauf der Aktie. Allerdings wartet Race noch auf genauere Informationen.


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