Kommentar: Wer einerseits historische Kursdaten (Charts) im Blick behält und immer auch an Morgen denkt, konnte das Auf und Ab des Bitcoins seit 2015 sehr erfolgreich traden. Nur nach Gefühl und Emotionen zu handeln, geht jedoch oft ins Auge.
Wow, das Leben ist grandios – ab jetzt bin ich für immer glücklich. Solche Freude strahlt Weihnachten aus den Augen der Kinder, die ihre Toniebox 2 (im Depot 2030) auspacken. „Liebe, als ob du nie verletzt worden wärst, und lebe, als ob dies der Himmel auf Erden wäre“, wünscht sich William W. Purkey. Das „Im-Moment-Leben“ – wie zum ersten Mal einen Eimer Kirschen essen, ohne an morgen und Bauchschmerzen zu denken – beobachte ich auch bei einigen jungen, neuen Anlegern, die Krypto „traden, als ob sie nie verletzt worden wären“. In Foren war beim Höhepunkt der Euphorie 2025 (das Depot 2030 verkaufte steuerfrei) von grenzenloser Freude und Glück zu lesen.
(Dieser Kommentar ist im AKTIONÄR HSR 05/2026 erschienen und aktualisiert)
Jetzt im Januar fließen bei vielen Tränen, obwohl der Bitcoin das macht, was er quasi immer macht: nach Vervielfachung dann in die große Korrektur. Der Reiz und der Clou: Das Leben wie die Börse verlaufen nicht simpel, linear sondern dynamisch in Wellen.
Gute Nachricht für Bitcoin-Bullen
Ende 2015 wurde im AKTIONÄR Hot Stock Report bei 300 Euro auf die „nächste große Welle des Bitcoins“ hingewiesen - das Plus beträgt bisher rund 16.000 Prozent. Parallel wird im Depot 2030 aktiv mit dem Bitcoin getradet. Vorbilder sind Contrarians wie der Market Wizard Peter Brandt. Der Altmeister twitterte jüngst: „Wenn Bitcoin $BTC so tief in die Bananenschale eindringt wie in früheren Bärenmarktzyklen, dann sollten die Bullen nicht allzu weit unter 42.000 Dollar fallen müssen.“
If Bitcoin $BTC digs into the Banana peel as deeply as in past bear market cycles, then the bulls should not need to suffer too far south of $42,000
— Peter Brandt (@PeterLBrandt) February 5, 2026
We are a hop, skip and jump from there pic.twitter.com/1GPr7RnIPB
KI-Hype und die neue Favoriten
Aktuell noch groß ist die Freude über die KI. Alphabet meldete, dass die Gemini-App auf 750 Millionen monatlich aktive Nutzer gewachsen ist. Wichtig: Die Suche verzeichnete „so viel Nutzung wie nie zuvor, wobei KI einen expansiven Wachstumsschub auslöst“. Hammer: Die jährlichen Umsätze von YouTube (hat Netflix überholt) überschritten 60 Milliarden US-Dollar aus Werbung und Abonnements; 325 Millionen zahlen ein Abo. Die KI treibe „Wachstum auf ganzer Linie“. Gigantisch: 2026 werden 175 bis 185 Milliarden US-Dollar (zum Vergleich: 15 Milliarden KI-Invest in Deutschland) investiert. Das ist fantastisch, die KI-Party ein Geschenk. Für den Moment. Doch ich rate jetzt bei US-Highflyern wie Palantir abzubauen – und dafür neue KI-Profiteure aus Asien (Japan!) zu kaufen.
Nach Nvidia: Neuer KI-Profiteur will KI-Unicorn gründen
Wir haben im gerade durchstartenden Japan nach dem Highflyer Kawasaki zwei neue Titel fürs Depot 2030 entdeckt – darunter ein bunter, illustrer KI-Profiteur, der sich nun neu erfindet. Das bisherige Geschäft soll nur noch von der Hälfte seiner Tausenden Mitarbeiter (mit Hilfe der KI) gestemmt werden und die anderen 50 Prozent sollen jetzt neue KI-Apps und -Geschäftsmodelle entwickeln. Weckruf: „Nicht langsam und vorsichtig, sondern schnell und mutig – in 10er-Teams. Ziel: neue Unicorns mit jeweils nur zehn Personen.
Die Nvidia-Position im Depot 2030 liegt seit Kauf im Jahr 2022 nun 903 Prozent vorne. Nun kaufen wir einen weiteren KI-Profiteur aus dem Land der Woche Japan.
Neu: Super-KI und Super-Metall
Im gerade neu erschienenen HSR 6/2026 wird neben dem KI-Profiteur zudem ein neuer Supermetall-Geheimtipp vorgestellt und ins erfolgreiche Depot 2030 gekauft. Wie damals der Contrarian-Tipp Almonty (+2.000 Prozent seit Empfehlung im HSR) ist auch der neue Tipp jetzt noch unten liegend und von der Masse nicht entdeckt – eine Chance für mutige, antizyklische Anleger – gerne hier für 2026 und das Depot 2030 freischalten und frühzeitig Trend-Tipps und Tech-Details erhalten.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.
Heute, 17:27