13.01.2014 Alfred Maydorn

DAX mit leichten Gewinnen: Commerzbank, Deutsche Bank, Air Berlin, SAP, BASF und Allianz im Fokus

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Deutsche Bank
Trendthema

Der deutsche Aktienmarkt präsentierte sich zum Wochenauftakt etwas fester, aber ohne größere Impulse. Kurz vor dem Handelsende notiert er mit 0,35 Prozent im Plus. Nach den schwachen US-Arbeitsmarktdaten haben viele Investoren etwas die Orientierung verloren. Unklar ist jetzt vor allem, wie sich die US-Notenbank weiterhin verhält.

Auch der US-Aktienmarkt verläuft ruhig. Der Dow Jones pendelt um sein Niveau vom Freitag, der Nasdaq-Index kann leicht um 0,1 Prozent zulegen. Wichtige Wirtschafts- oder Konjunkturdaten stehen nicht zur Veröffentlichung an.

Commerzbank und Deutsche Bank: Aktien gehen durch die Decke

Das Sentiment für deutsche Bank-Aktien wird immer besser. Am Montag generieren sowohl Deutsche Bank als auch Commerzbank klare Kaufsignale. Die Experten von UBS erwarten, dass die Deutsche Bank ihre Performance fortsetzen wird.

Air Berlin baut Zusammenarbeit aus - Aktie explodiert

 

Die Papiere von Air Berlin zählen am Montag zu den Top-Gewinnern im SDAX. Sie legen um rund elf Prozent zu. Für Rückenwind sorgt die Meldung, dass die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft zusammen mit ihrem arabischen Partner Etihad Airways ihr gemeinsam genutztes Streckennetz ausbauen will.

SAP-Aktie: Das sagen die Analysten

SAP, Europas größter Softwarehersteller, hat am Freitag vorläufige Zahlen für das vierte Quartal 2013 veröffentlicht. Die Reaktion der Analysten fällt verhalten positiv aus.

BASF: Kaufempfehlung

Die Aktie des Chemieriesen BASF kommt bei den Analysten weiter hervorragend an. Zu Beginn der Handelswoche sieht etwa die UBS noch massig Aufwärtspotenzial bei dem DAX-Titel.

Allianz: Citigroup hebt den Daumen

 

Der DAX-Titel erhält leichten Rückenwind von einer Analystenstudie, in der das Kursziel angehoben wird. So haben die Experten der Citigroup den europäischen Marktführer erneut unter die Lupe genommen. Den fairen Wert sehen die Analysten nun bei 138 Euro. Zuvor lag das Kursziel der US-Großbank noch bei 135 Euro. Das Anlageurteil lautet allerdings weiterhin lediglich „Neutral“.