Künstliche Intelligenz braucht mehr als Chips und Software: Entscheidend sind Energie, Netzanbindung und Rechenzentren. Genau dort entsteht gerade ein Engpass mit Milliardenpotenzial. Ein Unternehmen, das lange in einem ganz anderen Bereich zu Hause war, positioniert sich nun als Infrastruktur-Player für den KI-Boom und verfolgt dabei Pläne, die deutlich größer sind, als viele Anleger derzeit auf dem Schirm haben.
Der Strategiewechsel nimmt zunehmend Gestalt an. Ein erster großer KI-Deal ist bereits unter Dach und Fach, mit einem 15-jährigen Vertrag und einer Größenordnung, die in der Branche für Aufsehen sorgt. Das Volumen liegt bei rund 7 Milliarden Dollar und könnte durch Optionen sogar noch deutlich steigen. Für den Konzern bedeutet das: planbare Erlöse, weniger Abhängigkeit von kurzfristigen Zyklen und ein völlig neues Profil.
Das ist erst der Anfang, denn das Unternehmen verfügt über genau die Ressourcen, die im KI-Zeitalter zum strategischen Schlüssel werden: Stromkapazitäten, Flächen und Know-how für energieintensive Rechenzentren. Damit könnte aus dem einstigen Nischenplayer ein zentraler Profiteur des nächsten großen Infrastrukturzyklus werden.
Lesen Sie in der neuen Ausgabe von DER AKTIONÄR (ab S. 10), warum der Hot-Stock der Woche mit seiner Neuausrichtung auf KI-Infrastruktur vor einem gewaltigen Wachstumsschub steht und weshalb die Aktie trotz des jüngsten Laufs noch deutlich Luft nach oben haben könnte.
Weitere Themen im Heft:
Champion aus dem Osten
Mit diesem tschechischen Unternehmen ist ein neuer Rüstungs-Player an die Börse gekommen. Der Handelsstart war erfolgreich, das Portfolio ist stark. Anleger haben somit eine spannende neue Alternative. (S. 32)
Gewinne im Fokus
Nach der Rückkehr auf den profitablen Wachstumspfad sollte der Spezialist für Oberflächeninspektion in den kommenden Jahren weiteres profitables Wachstum im Blick haben. (S. 40)
Heiße Aktien für eiskalte Tage
Kältewellen in Europa und in Amerika sorgen für Chaos, bescheren einigen Unternehmen aber eine Sonderkonjunktur. Wo lohnt sich nun der Kauf? (S. 44)
Chinas Gold greift an
Der chinesische Luxusmarkt befindet sich im Umbruch. Was früher Cartier, Van Cleef und Co waren, könnte morgen Laopu Gold sein. (S. 50)
30.01.2026, 07:00