PARIS/LONDON/AMSTERDAM (dpa-AFX) - Neben einem schwachen Ausblick des Werbekonzerns Publicis
"Wir glauben, dass sich dadurch wenig für den Markt für spezialisierte KI-Tools für Anwaltskanzleien ändert, aber es ist keine hilfreiche Schlagzeile", kommentierte dies der Medienexperte Nick Dempsey von der Barclays Bank. Solche Schlagzeilen seien in einem Markt, der sensibel auf KI-Veränderungen reagiere, eindeutig kontraproduktiv. Relx sei dem wegen des stärkeren Fokus auf den US-Markt stärker ausgesetzt als Wolters mit größeren Fokus auf Europa, wo die Einführung neuer Technologien im Rechtsbereich deutlich langsamer verlaufe.
Der Kursrückschlag weitete sich auch auf Unternehmen aus, die als gefährdet gelten, durch KI verdrängt zu werden. Dazu gehörten auch andere Informationsdienstleister wie die Titel von London Stock Exchange
Quelle: dpa-AFX