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16.10.2018 Marion Schlegel

Evotec: Harter Kampf um wichtige Marke

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Evotec

Die Aktie von Evotec hat in den vergangenen Wochen nach der starken Rallye zuvor deutlich korrigiert. Dabei rutschte das Papier auch unter die wichtige Unterstützung in Form der 200-Tage-Linie zurück. Positiv jedoch: Dieser Support konnte relativ schnell zurückerobert werden. Nun gilt es, dies zu bestätigen. Ein klares positives Signal würde der Sprung über die 18-Euro-Marke bedeuten.

Der starke Kursrückgang zuletzt ist aber keineswegs fundamentalen Gründen geschuldet, sondern Gewinnmitnahmen im Zuge einer allgemeinen Korrektur an den Märkten. Zudem sorgten Shortseller für weiteren Druck. Im Gegenteil Evotec steht besser da denn je. Evotec und seine Partner entwickeln derzeit eine Pipeline mit rund 100 co-owned first-in-class Projekten in großen Therapiebereichen. Ziel des „Action Plans 2022“ ist es, diese Pipeline auf mehr als 100 Projekte auszuweiten. Zudem will Evotec seine ersten co-owned Produkte in Richtung Markteintritt führen. Evotec kann dabei auf ein enorm starkes Partnerschaftportfolio vertrauen. Zu diesem zählen so namhafte Unternehmen wie Sanofi, Pfizer, Astrazeneca, Novartis, Roche, Bayer oder Celgene.

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Top-Wert der Biotech-Branche

Am heutigen Dienstag präsentiert Evotec auf der „10th Annual Investor Healthcare Conference“ in London. Ein Termin, den man sich als Evotec-Aktionär noch vormerken sollte, ist der 13. November 2018. An diesem Tag veröffentlicht das Unternehmen die 9-Monatszahlen. Die Aktie von Evotec gehört weiterhin ganz klar zu den Favoriten des AKTIONÄR im europäischen Biotech-Sektor. Das derzeitige Niveau ist auch langfristiger Sicht eine klare Kaufchance. Noch ist das Rückschlagspotenzial in der aktuellen Korrekturphase allerdings nicht vollkommen gebannt. Anleger können deswegen zusätzlich versuchen, mit einem Abstauberlimit noch ein paar zusätzliche Stücke zu ergattern.

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.

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