06.05.2016 Werner Sperber

BMW: Ab jetzt wieder aufwärts

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BMW

Die Fachleute des Austria Börsenbrief verweisen auf das vor allem in den USA schwache Abschneiden von BMW im ersten Quartal des laufenden Jahres. Insgesamt sank der Umsatz im Jahresvergleich um 0,3 Prozent und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 2,5 Prozent. Weil das Finanzergebnis des Konzerns wesentlich besser war als vor einem Jahr, stieg der Gewinn jedoch um 8,2 Prozent. Weil die Fundamentaldaten mit einem KGV von 10 für das laufende Jahr und einer Dividendenrendite von 4,2 Prozent sehr attraktiv sind, stufen viele Analysten die Aktie als unterbewertet ein. Die Analysten von Warburg Research etwa raten mit einem Kursziel von 115 Euro zum Kauf, was einem Aufwärtspotential von rund 50 Prozent entspricht. Angesichts des Chance/Risiko-Verhältnisses sollten risikobereite Anleger die Stammaktie mit einem Stoppkurs bei 67 Euro kaufen.

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Feierabend. Bei Uber einen selbstfahrenden Tesla bestellt, der mich fünf Minuten später am Büro abholt und nach Hause bringt. Danach verschwindet das Elektroauto lautlos in der Nacht. Klingt nach Zukunft. Ist es auch. Aber sehr nahe Zukunft. Was bedeutet die Kombination aus autonomem Fahren, Elektromobilität und Sharing Economy für Taxifahrer, Lkw-Fahrer, Arbeiter bei VW und BMW oder Betreiber von Parkhäusern? Wie sehen die Städte der Zukunft aus und welche Herausforderungen bringen sie mit sich? Silicon-Valley-Insider Dr. Mario Herger über eine der größten Umwälzungen seit der Dampfmaschine.

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