Der Countdown läuft – und zwar im negativen Sinne. Die deutschen Gasspeicher leeren sich weiterhin rasant, schon in wenigen Tagen könnte es zu einer Mangellage kommen. Langsam scheint auch der Markt dieses Szenario einzupreisen, denn die erste Absicherung aus dem Aktien-Report „Notfallplan Gas“ liegt seit Montag schon rund 50 Prozent vorne.
Die deutschen Gasspeicher sind am Donnerstag laut den Zahlen der Initiative Energien Speichern (INES) auf einen Stand von 24,9 Prozent gefallen. Damit liegt die Zahl um 0,6 Prozentpunkte unter dem Vortagesniveau. Fallen die Speicherstände in diesem Tempo weiter, dann unterschreiten sie in nur wenigen Tagen die kritische Marke von 20 Prozent.
Zur Erklärung: Hauptsächlich bestehen die deutschen Gasspeicher aus geologischen Formationen. Dabei unterscheidet man sogenannte Poren- und Kavernenspeicher. Bei Porenspeichern wird das Gas in kleine Poren von Sandsteinschichten gepresst, welche unter einer gasundurchlässigen Deckschicht liegen. Kavernenspeicher hingegen sind riesige, künstlich geschaffene Hohlräume in unterirdischen Salzstöcken.
Während bei Porenspeichern die Fließ- beziehungsweise Entnahmegeschwindigkeit maßgeblich von der Geologie limitiert und damit kaum steuerbar ist, spielt bei den Kavernenspeichern Druck eine große Rolle. Je mehr Gas nun bereits aus den Speichern entnommen wurde, desto schwächer ist der Überdruck, der in den Speichern herrscht und desto langsamer kann man Gas ausspeisen.
Die 20-Prozent-Marke gilt deshalb als kritisch, weil unter diesem Wert der Druck nicht mehr groß genug ist, um die deutschlandweit nötige Menge an Gas rechtzeitig auszuspeisen. Ein Engpass mit schwerwiegenden Folgen entsteht.
Noch ist es allerdings noch nicht zu spät, um sich gegen dieses Szenario abzusichern. Im Aktien-Report „Notfallplan Gas“ erfahren Sie weitere Details und erhalten sofort Zugriff auf drei Optionsscheine mit dreistelligem Renditepotenzial, um ihr Depot vor dem Ernstfall zu schützen.
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