An der Wall Street laufen die Vorbereitungen auf ein raueres Marktumfeld auf Hochtouren. Insider verkaufen so viel wie seit fünf Jahren nicht mehr und die Cashquote der globalen Fondsmanager ist auf ein historisches Tief gefallen. Genau diese Kombination gilt als klassisches Warnsignal kurz vor größeren Marktverwerfungen.
Die Parallelen zum Vorfeld des Corona-Crashs sind auffällig: Auch damals zogen sich Insider frühzeitig zurück, während Fondsmanager nahezu voll investiert waren. Als die Kurse kippten, fehlte jede Absicherung und es kam zu panikartigen Verkäufen. Heute zeigt sich ein ähnliches Muster: Kapital wird schleichend aus den großen Tech-Giganten abgezogen, die Goldrally kommt ins Stocken und selbst Bitcoin rutscht spürbar ab und notiert wieder unter wichtigen charttechnischen Marken.
Wenn Absicherung fehlt, wird die Korrektur zur Verkaufsfalle
Doch das eigentliche Risiko liegt weniger in der Korrektur selbst, sondern in der fehlenden Vorbereitung. Wer ohne Plan in einen Abverkauf gerät, wird zum Zuschauer, während die Gewinne in kurzer Zeit verschwinden.
Genau hier setzt das neue Short-Depot mit 6 ausgewählten Werten an. Entwickelt von den Experten André Fischer und Golo Kirchhoff basiert es auf der klaren Annahme, dass überbewertete Tech- und KI-Titel in einem Stressszenario überproportional unter Druck geraten. Statt passiv zuzusehen, positionieren Sie sich gezielt für fallende Kurse.
Mit dem Short-Depot in ihrem neuen Aktien-Report bieten die Börsenprofis Flexibilität in einem zunehmend instabilen Marktumfeld und schaffen die Voraussetzung, um aus fallenden Kursen Kapital zu schlagen – statt ihnen ausgeliefert zu sein.
05.02.2026, 15:45