Software‑Aktien unter Druck: Chancen für mutige Anleger

Software‑Aktien unter Druck: Chancen für mutige Anleger
Foto: TippaPatt/Shutterstock
DER AKTIONÄR Heute, 12:05 DER AKTIONÄR

Die Börse ist nervös. Besonders im Fokus stehen aktuell Software-Aktien: In den USA geraten selbst große Namen unter Druck und auch in Europa greifen Anleger zunehmend zum Verkaufsknopf. Der Grund: Viele Investoren stellen sich plötzlich eine zentrale Frage – wenn Künstliche Intelligenz immer mehr Aufgaben übernimmt, brauchen Unternehmen dann künftig überhaupt noch so viele Softwarelizenzen?

Die Folge ist ein breiter Ausverkauf quer durch den Sektor. Doch gerade in solchen Marktphasen ergeben sich oft die besten Chancen. Denn wenn selbst Qualitätsunternehmen in den Abwärtsstrudel geraten, entstehen häufig Einstiegsgelegenheiten, die es sonst nur selten gibt. Genau hier setzt Trading-Profi Christian Scheid an.

Aktives Trading statt Abwarten

Scheid ist seit fast 30 Jahren an den Märkten aktiv und setzt mit seinem Börsendienst Trading Journal Premium auf einen flexiblen und chancenorientierten Ansatz. Gehandelt wird dort, wo die besten Set-ups entstehen – unabhängig davon, ob der Markt steigt oder fällt.

Der Fokus liegt auf einem Echtgeld-Depot, das aktiv gemanagt wird. Statt auf langfristiges Buy-and-Hold setzt Scheid auf Trades, die wenige Tage bis mehrere Wochen laufen können. Zum Einsatz kommen neben Aktien auch ausgewählte Derivate wie Turbos, Discount-Calls oder Inline-Optionsscheine.

Starker Start trotz schwierigem Marktumfeld

Der Start des Echtgeld-Depots am 29. April 2025 war allerdings alles andere als einfach. Denn nahezu zeitgleich rutschten die Märkte in eine volatile Seitwärtsphase. Besonders deutlich war dies am DAX zu sehen, der über Monate hinweg in einer engen Spanne schwankte.

Scheid reagierte flexibel: Klassische Aktien-Trades funktionierten nur eingeschränkt. Stattdessen nutzte er gezielt Produkte, mit denen sich auch in Seitwärtsmärkten Rendite erzielen lässt. Schon nach wenigen Wochen lag das Echtgeld-Depot prozentual zweistellig im Plus.

Mehrere Volltreffer und starke Einzeltrades

Seit dem Start konnte Scheid im Depot mehrere starke Trades umsetzen. Besonders erfolgreich waren Inline-Optionsscheine auf Rheinmetall und Novo Nordisk. Während der Rheinmetall-Inliner zeitweise ein Plus von über 100 Prozent brachte, erzielte ein Inline-Optionsschein auf Novo Nordisk sogar eine Rendite von fast 130 Prozent. Ebenfalls stark verlief ein Trade mit einem Commerzbank-Discount-Call, der einen Gewinn von rund 64,5 Prozent einbrachte.

"Nicht jeder Bewegung hinterherjagen, sondern Marktmechanik nutzen – genau das hat das Echtgeld-Depot nach einem holprigen Sommer zurück auf die Überholspur gebracht."

Christian Scheid

Verluste gehören dazu

Natürlich lief nicht jeder Trade perfekt. Gerade im Frühsommer gab es Rückschläge. Entscheidend ist für Scheid dabei das konsequente Management: Verluste werden nicht ausgesessen, sondern Trades regelmäßig auf den Prüfstand gestellt. Die Reißleine wird nur dann gezogen, wenn die ursprüngliche Idee nicht mehr intakt ist.

2026 wird ein Trader-Jahr

Für 2026 erwartet Scheid ein spannendes Börsenjahr mit großen Bewegungen. Vor allem in Deutschland sieht er Chancen bei zyklischen Werten. International stehen für ihn Goldminen und Biotechnologie im Fokus. Gerade bei Biotech könnte eine neue Übernahmewelle entstehen, da große Pharmakonzerne vor massiven Patentabläufen stehen.

Zudem könnte das Jahr stark von der Frage geprägt sein, ob sich an den Märkten eine neue Übertreibung rund um Künstliche Intelligenz aufbaut. Laut Scheid wird es entscheidend sein, Hype und Realität sauber zu trennen und gezielt dort zu investieren, wo Bewertungen noch nicht völlig von der operativen Entwicklung entkoppelt sind.

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Wer sich die aktuellen Marktchancen nicht entgehen lassen will und ein aktiv gemanagtes Echtgeld-Depot begleiten möchte, kann Trading Journal Premium jetzt zum Angebotspreis testen.

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