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Nvidia mit CrowdStrike! „Sehr übel“ ‑ Okta gewinnt Sega

Nvidia mit CrowdStrike! „Sehr übel“ ‑ Okta gewinnt Sega
Foto: KI/Grok
NVIDIA Corp - %
Florian Söllner Heute, 12:47 ‧ Florian Söllner
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KI-Attacken nehmen rasant zu. Das beflügelt gleich mehrere Depot-2030-Titel, die helfen, sich gegen millionenfache Angriffe zu wappnen. Eine wichtige Rolle nimmt dabei KI-Pionier Nvidia ein.

Europa hat wenig eigene KI-Waffen, um sich gegen neue Attacken zu wehren – was laut KI-Experten „sehr übel“ enden könnte. Da PHP-Schwachstellen gefunden wurden, nahmen viele Behörden vorsorglich zunächst ihre Webseiten vom Netz.

Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Geheimdienste, Marc Henrichmann spricht gegenüber dem Handelsblatt von einem „Wendepunkt“ und „echte Einfallstore“.

Einerseits profitiert von dieser neuen Sicherheitslage unsere Depot-2030-Aktie Secunet – doch vor allem auch US-Technologiefirmen sind bei europäischen Firmen nun sehr gefragt. Passend dazu meldete CrowdStrike, die Zusammenarbeit mit Nvidia zur Absicherung von KI-Agenten auszubauen: von der Software-Laufzeit bis hin zu hardwarebasierter Durchsetzung. CrowdStrike integriert dafür Falcon Guardian, seine Lösung für KI-Erkennung und -Reaktion, mit NVIDIA OpenShell, einer sicheren Laufzeitumgebung.

Erkennen – und bekämpfen!

Damit erkennen Unternehmen, wenn sich KI-Agenten in ihren Arbeitsabläufen bösartig verhalten, und solche Aktivitäten schneller eindämmen. Daniel Bernard, CrowdStrike: „KI-Agenten haben bereits eine neue Angriffsfläche geschaffen, und Schutzplanken allein werden einen Angreifer nicht aufhalten. (…) Gemeinsam mit NVIDIA setzen wir den Standard für die Absicherung autonomer KI – von der Erkennung von Bedrohungen in Software bis zu deren Abwehr auf Siliziumebene.“

KI-Schutz-Markt (Bull-Case, Sonnet/KI)
Quelle: Sonnet/KI

CrowdStrike und Okta sind seit Juni im Depot 2030 – mit Kursgewinnen zwischen 40 und 70 Prozent. Bereits im Sommer hörte ich aus Sicherheitskreisen, dass das KI-Attacken-Thema hierzulande ein „Super-GAU“ sei.

Neuer Deal mit SEGA

Okta hilft dabei, KI-Agenten sicher zu identifizieren. Mittlerweile entschied sich auch der Gaming-Riese SEGA für eine Partnerschaft mit Okta entschieden, um Auth0 zu implementieren. Diese Plattform, soll die Sicherheit mit Skalierbarkeit vereinen, um die Logins der Spieler zu verwalten.

Wie berichtet: Tausende Agenten können dank KI Schwachstellen in Firewalls identifizieren, Systeme untersuchen und diese potenziell ausnutzen. Klare Konsequenz: Firmen müssen sich zur Verteidigung hochrüsten.

„Viele Mitarbeiter öffnen einfach den Browser, kopieren Firmentexte hinein und lassen Angebote oder Dokumente analysieren. Das ist die gefährliche Schatten-KI“, erklärte mir Thomas Heinz von unserer Depot-2030-Firma Okta. Der Head of Solution Engineering ist wie berichtet in „sehr guter Stimmung“. Denn: „Wir sehen klar mehr Awareness für KI-Sicherheit, ausgelöst durch die vielen KI-gestützten Angriffe.

Die Sonnet-KI schätzt im Bull-Case: Der Markt für KI-Schutz, Agentensicherheit und KI-bezogene Identitätssicherheit wächst von etwa 5 bis 10 Milliarden Euro im Jahr 2026 auf 40 bis 70 Milliarden Euro bis 2035.

NEU: SpaceX-Alternative im Depot 2030

Das Depot 2030 setzt nun neben Nvidia (+1.100 Prozent seit Kauf im Jahr 2022) und mehreren KI-Schutz-Aktien auf einen Raumfahrt-Geheimtipp, der gerade eine schöne antizyklische Einstiegschance bietet. Einfach hier für alle Details und Transaktionen des Depot 2030 freischalten.

Start Depot 2030

Best of HSR (Stand September)
Best-of-HSR (Stand September 2026)

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