KI-Attacken nehmen rasant zu. Das beflügelt gleich mehrere Depot-2030-Titel, die helfen, sich gegen millionenfache Angriffe zu wappnen. Eine wichtige Rolle nimmt dabei KI-Pionier Nvidia ein.
Europa hat wenig eigene KI-Waffen, um sich gegen neue Attacken zu wehren – was laut KI-Experten „sehr übel“ enden könnte. Da PHP-Schwachstellen gefunden wurden, nahmen viele Behörden vorsorglich zunächst ihre Webseiten vom Netz.
Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Geheimdienste, Marc Henrichmann spricht gegenüber dem Handelsblatt von einem „Wendepunkt“ und „echte Einfallstore“.
Einerseits profitiert von dieser neuen Sicherheitslage unsere Depot-2030-Aktie Secunet – doch vor allem auch US-Technologiefirmen sind bei europäischen Firmen nun sehr gefragt. Passend dazu meldete CrowdStrike, die Zusammenarbeit mit Nvidia zur Absicherung von KI-Agenten auszubauen: von der Software-Laufzeit bis hin zu hardwarebasierter Durchsetzung. CrowdStrike integriert dafür Falcon Guardian, seine Lösung für KI-Erkennung und -Reaktion, mit NVIDIA OpenShell, einer sicheren Laufzeitumgebung.
🚨 Europas Behörden gehen offline. Das wird sehr sehr sehr übel enden. Zwei kritische Lücken in PHP. Codeausführung aus der Ferne, ohne Anmeldung oder Nutzerinteraktion. Betroffen sind laut BSI potenziell alle Versionen ab PHP 5, also zwanzig Jahre Code. Das BSI stuft die Lage als kritisch. Betroffen sind u.A.: → Bundespolizei, Bundesinnenministerium, Zoll → Robert-Koch-Institut → Charité Berlin, Klinikum Nürnberg → Berliner Feuerwehr, Berliner Tafel → Universität Potsdam, weitere Universitäten → Hessische Landesregierung, Thüringer Landesverwaltung samt Landespolizei → Bayerische Behörden, Landratsamt Rhön-Grabfeld, Landkreis Dahme-Spreewald → Städte Dresden, Mainz, München und weitere Kommunen Und am selben Tag patchten Node.js zehn Lücken, vier davon kritisch, sowie Go. Jetzt der Teil, über den kaum jemand redet. Die Lücken lagen über ein Jahrzehnt unentdeckt im Code. Gefunden wurden sie von OpenAIs GPT-5.6 Sol (!!!). Wiz nennt sie die schwerwiegendsten Lücken, die je mit dieser Technologie gefunden wurden. BRISANT IST: Das Weiße Haus wusste seit Freitag, dem 16. Oktober, Bescheid. OpenAI koordinierte die Offenlegung mit CISA und dem Office of the National Cyber Director. Fünf Tage, in denen eine Regierung wusste, dass drei Viertel des Internets offenstehen, und die anderen nicht. Am Ende ging die Sache durch ein Leak vorzeitig raus, deshalb JETZT der Notfallmodus. Genau hier zeigt sich, was es praktisch bedeutet, keine eigenen Modelle zu haben - Wovor ich nun seit Jahren warne! Diesmal ging es noch gut aus. Doch jeder der sich in Europa jetzt nicht auf sehr düstere Zeiten vorbereitet, bewegt sich auf Glatteis.
— Leonard M. Schmedding (@derleomartin) October 21, 2026
Erkennen – und bekämpfen!
Damit erkennen Unternehmen, wenn sich KI-Agenten in ihren Arbeitsabläufen bösartig verhalten, und solche Aktivitäten schneller eindämmen. Daniel Bernard, CrowdStrike: „KI-Agenten haben bereits eine neue Angriffsfläche geschaffen, und Schutzplanken allein werden einen Angreifer nicht aufhalten. (…) Gemeinsam mit NVIDIA setzen wir den Standard für die Absicherung autonomer KI – von der Erkennung von Bedrohungen in Software bis zu deren Abwehr auf Siliziumebene.“
CrowdStrike und Okta sind seit Juni im Depot 2030 – mit Kursgewinnen zwischen 40 und 70 Prozent. Bereits im Sommer hörte ich aus Sicherheitskreisen, dass das KI-Attacken-Thema hierzulande ein „Super-GAU“ sei.
Neuer Deal mit SEGA
Okta hilft dabei, KI-Agenten sicher zu identifizieren. Mittlerweile entschied sich auch der Gaming-Riese SEGA für eine Partnerschaft mit Okta entschieden, um Auth0 zu implementieren. Diese Plattform, soll die Sicherheit mit Skalierbarkeit vereinen, um die Logins der Spieler zu verwalten.
Wie berichtet: Tausende Agenten können dank KI Schwachstellen in Firewalls identifizieren, Systeme untersuchen und diese potenziell ausnutzen. Klare Konsequenz: Firmen müssen sich zur Verteidigung hochrüsten.
„Viele Mitarbeiter öffnen einfach den Browser, kopieren Firmentexte hinein und lassen Angebote oder Dokumente analysieren. Das ist die gefährliche Schatten-KI“, erklärte mir Thomas Heinz von unserer Depot-2030-Firma Okta. Der Head of Solution Engineering ist wie berichtet in „sehr guter Stimmung“. Denn: „Wir sehen klar mehr Awareness für KI-Sicherheit, ausgelöst durch die vielen KI-gestützten Angriffe.
Die Sonnet-KI schätzt im Bull-Case: Der Markt für KI-Schutz, Agentensicherheit und KI-bezogene Identitätssicherheit wächst von etwa 5 bis 10 Milliarden Euro im Jahr 2026 auf 40 bis 70 Milliarden Euro bis 2035.
NEU: SpaceX-Alternative im Depot 2030
Das Depot 2030 setzt nun neben Nvidia (+1.100 Prozent seit Kauf im Jahr 2022) und mehreren KI-Schutz-Aktien auf einen Raumfahrt-Geheimtipp, der gerade eine schöne antizyklische Einstiegschance bietet. Einfach hier für alle Details und Transaktionen des Depot 2030 freischalten.
Heute, 12:47
Bei Google bevorzugen