++ Verrückte Börsen – 150 Prozent Potenzial ++

Hier winken 600 Prozent: Der Profiteur hinter Nvidias nächster Wachstumswelle

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Foto: Chat-GPT
DER AKTIONÄR Heute, 16:25 DER AKTIONÄR
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Nvidias Rekordwachstum braucht immer mehr modernste Chips. Dieser Produzent könnte zum unverzichtbaren Rückgrat der KI-Rally werden und bietet enormes Potenzial.

Der KI-Boom gewinnt weiter an Wucht. Nvidia meldete zuletzt 96,2 Milliarden US-Dollar Quartalsumsatz – mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr – und stellt für das kommende Quartal bereits 108 Milliarden US-Dollar in Aussicht. Das Entscheidende: Nicht die Nachfrage scheint die Wachstumsgrenze zu bilden, sondern die verfügbare Hardwareproduktion.

Genau hier könnte einer der weltweit führenden Auftragsfertiger zum entscheidenden Profiteur werden. Nvidia entwickelt die begehrten KI-Beschleuniger, der Konzern fertigt sie. Wenn immer mehr Unternehmen Rechenleistung aufbauen und modernste Chips benötigen, wird die Produktionsbasis zum strategischen Nadelöhr. Wer diesen Zusammenhang früh erkennt, schaut nicht nur auf Nvidia – sondern auf den Produzenten hinter der Wachstumsstory.

Die operative Dynamik ist bereits deutlich sichtbar: Im zweiten Quartal 2026 stieg der Umsatz auf 40,2 Milliarden US-Dollar, der Nettogewinn sprang um 77,4 Prozent nach oben. Bruttomarge und operative Marge von 67,7 beziehungsweise 60,3 Prozent belegen, wie stark sich die technologische Führungsposition in Ertragskraft übersetzt.

Noch brisanter für Anleger: 77 Prozent des Wafer-Umsatzes stammen bereits aus den modernsten Fertigungsprozessen mit 7 Nanometern oder weniger. Für 2026 stellt das Management ein Wachstum von leicht über 40 Prozent in US-Dollar in Aussicht. Der Juli-Umsatz stieg um 44,7 Prozent, in den ersten sieben Monaten lag das Plus bei 37 Prozent. Der Rückenwind ist also nicht nur eine Nvidia-Hoffnung, sondern zeigt sich bereits in den eigenen Geschäftszahlen.

Die Story reicht über Nvidia hinaus: High-Performance-Computing, Smartphones, IoT und Automotive verbreitern die Basis. Der Einstieg des Duquesne Family Office von Stanley Druckenmiller liefert zusätzlich ein Signal für Qualität und Visibilität.  Bei der Aktie winken über 40 Prozent potenzielle Rendite; mit dem passenden Hebelprodukt sind sogar 607 Prozent möglich. Welcher Wert und welches Produkt hinter dieser KI-Chance stecken, zeigt der aktuelle Ausgabe des TradingDay.

Zum TradingDay

Die Trading-Chancen aus Stefan Klotters Börsendienst TradingDay zu ergreifen, kann sich lohnen: Seit dem Start am 15.06.2026 haben einzelne Werte innerhalb kurzer Zeit bereits eindrucksvoll geliefert. Welltower aus Ausgabe 07 erreichte das erste Kursziel und lag zwischenzeitlich über 100 Prozent vorn. Calls auf Veeva Systems (in Ausgabe 11) und Newmont (in Ausgabe 33) erzielten jeweils mehr als 300 Prozent, wobei Veeva bereits das zweite Kursziel übertroffen hat. Auch Freeport aus Ausgabe 35 erreichte das erste Kursziel – der zugehörige Call läuft noch bis März 2027. 

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Quelle: Börsenmedien AG

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