++ 7 Schnäppchen – 100 Prozent Potenzial ++

DeepSeek erschüttert die KI‑Welt: Profitiert Nvidia trotzdem?

DeepSeek erschüttert die KI‑Welt: Profitiert Nvidia trotzdem?
Foto: Chat-GPT
DER AKTIONÄR Heute, 12:00 DER AKTIONÄR
Logo: DER AKTIONÄRJetzt bei Google bevorzugen
Top-Analysen. Direkt für Sie. Bei Google.
  • Unsere Analysen ganz oben bei Google
  • Kostenlos schneller informiert
  • Jederzeit anpassbar

Für exakt dieselbe Aufgabe verlangt GPT-5.5 von OpenAI 30 Dollar, das chinesische Modell DeepSeek erledigt sie für 0,28 Dollar – ein Preisunterschied um den Faktor 107. Coinbase-Chef Brian Armstrong wechselte bereits zu chinesischen KI-Modellen und hat die KI-Ausgaben seines Unternehmens damit fast halbiert. Auf OpenRouter, der weltweit größten KI-Vermittlungsplattform, haben chinesische Modelle die US-Konkurrenz beim Datenvolumen bereits überholt. Und das ist erst der Anfang.

Das China-KI-Phänomen ist kein Einzelfall, sondern Teil eines größeren Umbruchs an den Märkten. Wer als Anleger auf der richtigen Seite stehen will, sollte 3 Entwicklungen kennen.

① Der Preiskrieg in der KI

Günstigere Modelle bedeuten nicht weniger Rechenpower. Im Gegenteil: Wird KI billiger, explodieren die Nutzungszahlen. Mehr Anfragen erfordern mehr Rechenzentren und mehr Speicher. Dieses klassische Jevons-Paradoxon erklärt, warum Nvidia trotz DeepSeek keinen Einbruch erlebt, sondern zusätzlichen Rückenwind erhält.

② Der Speicher-Superzyklus

KI braucht nicht nur Rechenpower, sondern massenweise Hochleistungsspeicher. HBM4, die neueste Generation, könnte sich bis 2027 im Preis verdoppeln. Die Produktionskapazitäten lassen sich kaum noch ausweiten – die Grenzen sind physikalischer und nicht politischer Natur. Das schafft eine strukturelle Knappheit, die über Jahre anhalten könnte.

③ Roboter verlassen das Labor

Xiaomis Humanoid-Roboter erreicht in einer echten EV-Fabrik eine Erfolgsquote von 98 Prozent. Nicht im Demo-Video – im Serienbetrieb. Das ist der Moment, auf den die Branche seit Jahren wartet.

3 Trends, eine Frage: Wer analysiert das Ganze professionell genug, um daraus echte Handelssignale abzuleiten?

Genau das ist der Anspruch des deeptech REPORT. Jede Ausgabe beleuchtet die Technologien, die die nächste Börsengeneration prägen werden. Nicht mit heißer Luft, sondern mit konkreten Analysen, Kurszielen und einem klaren Blick auf Gewinner und Verlierer.

Was der deeptech REPORT liefert:
Leitanalysen zu den relevantesten Deeptech-Themen der Woche
Konkrete Kaufempfehlungen mit Einstiegskurs, Kurszielen und Stopp
Insider-Trades der Woche, analysiert und eingeordnet
Wöchentliche Reports per E-Mail (PDF)

Jetzt kostenlos einsteigen

Wer sich zunächst einen Eindruck verschaffen möchte, kann den deeptech REPORT kostenlos und unverbindlich testen. Einfach E-Mail-Adresse eintragen, Leseprobe sichern und selbst urteilen, ob der deeptech REPORT den erhofften Informationsvorsprung bietet.

Die Märkte warten nicht auf den richtigen Moment. Chinesische KI verschiebt gerade die globale Machtbalance. Für 98 Euro im Monat oder 998 Euro im Jahr bekommen Sie jede Woche professionelles Research zu den Technologieführern von morgen – direkt in Ihr Postfach.

Zum deeptech REPORT

deeptech Report Banner Werbeartikel 07-26
Quelle: Börsenmedien AG