Das erste Quartal hat Anlegern weltweit bisher kaum Atempause gegönnt. Das aktuelle Börsenjahr sorgte bereits für viele Überraschungen. Durch die inzwischen seit Wochen anhaltenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten klettern die Ölpreise immer höher, die Inflationssorgen steigen – Anleger sind zu Recht verunsichert. Auch diese ehemaligen Top-Unternehmen der Wall Street hat es übel erwischt.
Nike: 3/4 sind weg
Die Aktie von Nike ist weiter im Abwärtssog gefangen; die jüngsten Zahlen haben die schwierige Lage erneut bestätigt. Das Papier hat seit Jahresbeginn weitere 30 Prozent verloren. Seit dem Allzeithoch summiert sich der Verlust inzwischen auf 75 Prozent. Die Kombination aus hohen Energiekosten und einer schwächelnden globalen Konsumstimmung setzt Nike massiv unter Druck. Da die Haushalte aufgrund der hohen Inflation – befeuert durch die Ölpreiskrise – ihre diskretionären Ausgaben kürzen, bleiben teure Lifestyle-Produkte und Sportartikel öfter im Regal stehen. Zudem kämpft Nike weiterhin mit einem harten Wettbewerb durch aufstrebende Nischenmarken und Logistikverzögerungen, die durch die unsicheren Handelsrouten im Nahen Osten erneut befeuert wurden.
Salesforce: Die Ernüchterung im Software-Sektor
Bei Salesforce spiegelt der schwache Kursverlauf seit Januar eine allgemeine „Software-Müdigkeit“ im Enterprise-Bereich wider. Viele Unternehmen haben ihre IT-Budgets angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheit zusammengestrichen und zögern bei großen Neuabschlüssen. Ein entscheidender Faktor für Salesforce ist zudem die wachsende Skepsis bezüglich der schnellen Monetarisierung von KI-Features. Ein Lichtblick waren zumindest die letzten Geschäftszahlen, die etwas besser als erwartet ausgefallen sind. Anleger sollten hier dennoch an der Seitenlinie bleiben, bis sich eine echte Erholung anbahnt.
Nach starken Börsenjahren verlangt 2026 den Anlegern bisher einiges ab. Bei Nike und Salesforce sollten Investoren aktuell abwarten. Wer dagegen sogar von der anhaltenden Unsicherheit profitiert, ist eine kleine, elitäre Gruppe an Börsenknotenpunkten. Das Timing ist ideal: Alle im frischen Report enthaltenen Aktien und Optionsscheine wurden am Tief empfohlen und starteten nach wenigen Tagen bereits mit zweistelligen Gewinnen durch. Hier finden Sie weitere Informationen und sichern sich über 200 Prozent Gewinnpotenzial.
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