23.01.2018 DER AKTIONÄR

Trotz Korrektur: Kursziel 500.000 Dollar für den Bitcoin

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Trendthema

Auch wenn Bitcoin zuletzt deutlich korrigiert hat, bleibt die Lage mittel- und langfristig aussichtsreich. Krypto-Bullen wie Tom Lee oder Oliver Flaskämper sehen auf dem aktuellen Niveau günstige Kaufchancen.

Geht es nach Fundstrat-Analyst Tom Lee, dann ist das Ende der jüngsten Talfahrt beim Bitcoin bald erreicht. Im Bereich von 9.000 Dollar liege das untere Ende der aktuellen Trading-Rage, einen Rückfall auf dieses Niveau bezeichnete er kürzlich als „größte Kaufgelegenheit des Jahres 2018“. Auf der Oberseite traut er dem Bitcoin bis zum Jahresende nämlich einen Anstieg auf 25.000 Dollar zu.

Auch Oliver Flaskämper, Chef der Handelsplattform Bitcoin.de, lässt sich von kurzfristigen Rückschlägen nicht entmutigen und hat im Gespräch mit dem bitcoin report sein langfristiges Kursziel von 500.000 Dollar bestätigt: „Es wird noch viele geplatzte Blasen und Kurskapriolen geben. Kryptowährungen werden noch viele Jahr hohe Volatilitäten aufweisen. Doch ich denke nach wie vor, dass sich Bitcoin als das digitale Gold durchsetzen kann und eine Parität zu physischem Gold mittelfristig möglich ist. Aus meiner Sicht ist es vorstellbar, dass diese Parität im Jahr 2030 erreicht sein wird. Das muss dann auch nicht das Ende der Fahnenstange sein, wenn es in einer immer digitaleren und vernetzteren Welt eine Daseinsberechtigung für ein digitales Gold gibt.“

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