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Nvidia + Ubtech: Roboter schneller als der Mensch! Kaufsignal bei AMD und Intel

Nvidia + Ubtech: Roboter schneller als der Mensch! Kaufsignal bei AMD und Intel
Foto: Grok/Gemini
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Florian Söllner Heute, 14:57 Florian Söllner

In nur einem Jahr wurden in chinesischen Laboren neue Roboter-Gewinner gezüchtet, die nun mehr als doppelt so schnell wie im Vorjahr Marathon laufen. Humanoide Roboter sind der Megatrend für 2030 – vor allem in den USA und China.

Was lange wie Science-Fiction klang, ist jetzt Realität: Beim Halbmarathon in Peking haben humanoide Roboter erstmals den Menschen klar geschlagen – und das nicht knapp, sondern deutlich.

Mehr als 100 Roboter-Teams traten gegen über 12.000 menschliche Läufer an. Der schnellste autonome Roboter absolvierte die 21,1 Kilometer in rund 50 Minuten – mehr als sieben Minuten schneller als der aktuelle menschliche Weltrekord.

Roboter sprintet mit Adidas
Quelle: Grok/Gemini
Nvidia im AKTIONÄR TV

Noch bemerkenswerter: Vor einem Jahr lag die Bestzeit der Roboter bei rund 2 Stunden und 40 Minuten. Innerhalb von nur zwölf Monaten hat sich die Leistung also dramatisch verbessert. China setzt immer mehr auf eigene Chips und Technologie, doch im High-End-Trainingsbereich dürfte in der Mehrheit der Start-ups weiterhin Nvidia-Software eingesetzt werden. Die Depot-2030-Firma (+950 Prozent seit Kauf 2022 – siehe auch neues AKTIONÄR TV) liefert Hardware Training-Infrastruktur und mit Isaac Sim / Omniverse auch Know-how für die Simulation als auch Foundation Models für Robotik (GR00T).

„Begeisterung und Vollgas“

Auch in den USA dürften bald ähnliche Roboter-Läufe stattfinden, doch in Deutschland dominiert noch die Angst vor den Kameraaugen (Datenschutz) und es wird noch über entsprechende Prüfverfahren und Vorsichtsmaßnahmen für Roboter debattiert. Der CEO unseres heimischen Champions Neura Robotics berichtete mir gegenüber nach seiner Asien-Reise bereits von der dortigen „Begeisterung“ und dem „Vollgas“ chinesischer Firmen, bis 2030 rund 40 Millionen humanoide Roboter zu bauen.

Noch klappt nicht alles: Viele Roboter stürzten, mussten neu gestartet oder sogar eingesammelt werden. Die Künstliche Intelligenz und Humanoide sind kein Sprint, sondern ein Invest-Marathon.

Doch das Rennen zeigt: In klar definierten Aufgaben können Maschinen den Menschen bereits übertreffen – selbst in Bereichen, die lange als Domäne des Menschen galten, wie Bewegung und Koordination.

Nvidia-Roboter-Software
Quelle: ChatGPT
Nvidia-Roboter-Software

Wie im HSR berichtet: Ab 2030 könnten humanoide Roboter in 80 Prozent der Haushalte mithelfen. Menschen müssten nicht mehr Wäsche waschen, kochen, bügeln. Würde nur die Hälfte der so gewonnenen Zeit in produktive Arbeit investiert, würde ein einzelner Humanoider laut ARK quasi 68.000 Dollar Wert schaffen und das US-Wirtschaftswachstum würde sich auf sechs Prozent verdoppeln.

Humanoide-Markt
Quelle: HSR
Humanoide-Markt

Nvidia dominiert Humanoide – und Quanten-Hybrid-Fortschritt

Morgan Stanley glaubt. Einen Teil der Arbeit von derzeit in den USA beschäftigten 162 Millionen Menschen könnten 2040 bereits acht Millionen Roboter-Menschen und 2050 dann 63 Millionen humanoide Roboter übernehmen. Nach allem was ich höre, ist unserer erfolgreichen Depot-2030-Aktie Nvidia die Führungsrolle beim Roboter-Trainings-Software gerade im Westen nur noch schwer zu nehmen. Aber auch die HSR-Titel AMD und Intel (im Depot 2030) glänzen mit klaren Kaufsignalen.

Morgan Stanley glaubt. Einen Teil der Arbeit von derzeit in den USA beschäftigten 162 Millionen Menschen könnten 2040 bereits acht Millionen Roboter-Menschen und 2050 dann 63 Millionen humanoide Roboter übernehmen. Nach allem was ich höre, ist unserer erfolgreichen Depot-2030-Aktie Nvidia die Führungsrolle beim Roboter-Trainings-Software gerade im Westen nur noch schwer zu nehmen. Aber auch die HSR-Titel AMD und Intel (im Depot 2030) glänzen mit klaren Kaufsignalen – siehe auch AKTIONÄR TV.

Start Depot 2030 + TFA-Depot

HSR Depot 2030 vs. Dax
(Aktuell + 450 Prozent)

Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia.

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