Der Rückzug von Anthropic bei seinem geheimnisvollen KI-Modell ist wohl auf zu wenig Rechenpower zurückzuführen. Vom KI-Hype profitiert Depot-2030-Highflyer Nvidia aber auch Amazon rückt ins Rampenlicht.
Zu gefährlich oder einfach nur schlecht geplant? Anthropic meldete jüngst, Fähigkeiten, in einem neuen Frontier-Modell beobachtet zu haben, welche die Cybersicherheit grundlegend verändern könnten. Hammer-Aussage: „KI-Modelle haben ein Niveau im Programmieren erreicht, auf dem sie beim Auffinden und Ausnutzen von Software-Schwachstellen alle Menschen außer den absoluten Top-Experten übertreffen können.“
Mythos Preview hätte bereits Tausende von hochkritischen Sicherheitslücken entdeckt – darunter auch solche in allen großen Betriebssystemen und Webbrowsern. Und: „Die Folgen für Wirtschaft, öffentliche Sicherheit und nationale Sicherheit könnten gravierend sein.“ Anthropic konzentriert sich lieber auf seine bereits veröffentlichten KI-Modelle, die besonders bei Unternehmen durchstarten und auch dank Amazon-Chips trainiert werden – siehe neues AKTIONÄR TV.
Antrophic kündige das geschlossene Project Glasswing an – eine neue Initiative, die Amazon, Anthropic, Apple, Broadcom, Cisco, CrowdStrike, Google, JPMorganChase, die Linux Foundation, Microsoft, NVIDIA und Palo Alto Networks zusammenbringt, um die "kritischste Software der Welt" zu sichern.
Spannend in diesem Zusammenhang ist, dass Anthropic wohl bereits Kapazitätsprobleme hat – weil die Umsätze und Aufträge im KI-Space durch die Decke gehen. Jensen Huang sagte unlängst, die Schätzung des Anthropic-CEO Dario Amodei, dass KI-Labore ab 2030 ein Billion US-Dollar umsetzen, sei zu niedrig angesetzt – siehe X-Video von All-In.
When Dario Amodei predicted $1 trillion total revenue out of AI labs in 2030, Jensen Huang said it was a very conservative estimate.
— Oguz Erkan (@oguzerkan) April 13, 2026
Looks like Jensen proved right.
Anthropic probably underestimated their compute needs, preventing them from making Mythos generally available. https://t.co/l16ZN93sqR pic.twitter.com/rUnpYcHG1F
Nvidia, Bloom und neuer Depot-2030-Trade profitieren
Es fehlt daher auch an Energie. Die Depot-2030-Aktie Bloom Energy wurde im Juli 2025 gekauft und hat heute die 500-Prozent-Marke geknackt. Und wir legen nach und kaufen einen weiteren KI-Giganten am heutigen Dienstag ins erfolgreiche Depot 2030. Einfach hier für alle Details und Transaktionen freischalten.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Amazon.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia.
Heute, 17:02