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09.03.2020 Leon Müller

Italien, Griechenland, Großbritannien: Hier tobt der Crash am heftigsten

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DAX
Trendthema

Die Corona-Panik hat den deutschen Aktienmarkt fest im Griff. Der DAX ist mit einem historisch hohen Verlust in den Tag und die neue Woche gestartet. Über sieben Prozent Abschlag zum Freitagskurs, so die erste Notierung. Schlimmer als den DAX erwischt es aber die Börsen in Griechenland, Italien und Großbritannien.

Die Börsen beben. Der DAX verliert im frühen Handel über sieben Prozent. Bleibt es zum Handelsende bei dieser Veränderung, wäre es der historisch schwächste Tag mit dem höchsten Ein-Tages-Verlust in Punkten gemessen. Härter als den deutschen Aktienmarkt trifft die Panik um das Coronavirus die Handelsplätze in Griechenland, in Italien und in Großbritannien.

DAX (WKN: 846900)

Italienische Börse verliert knapp 28 Prozent

In Italien gibt der MIB FTSE 100 der Mailänder Börse um über 11 Prozent auf 18.490 Punkte ab. Angesichts eines Verlustes von nun insgesamt knapp 28 Prozent kann man beim italienischen Leitindex inzwischen von einem veritablen Crash sprechen.

Griechischer Aktienmarkt zweistellig im Minus

Die griechische Börse ist meinem Minus von 13,5 Prozent in den Tag gestartet. Der Athex Composite ist damit unter die Schwelle von 1.000 Punkten gefallen. Das Minus seit dem Hoch im Januar beträgt nun 37 Prozent.

Britischer FTSE 100 unter 6.000 Punkte

Auch weiter nördlich purzeln die Kurse am Montag. Der britische FTSE 100 notiert nahezu im Gleichschritt mit dem deutschen DAX über 7 Prozent schwächer. Die psychologisch wichtige Marke von 6.000 Punkten wackelt bedenklich. Zwischen Vor-Corona-Zeit und dem heutigen Kurs liegen über 21 Prozent.

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