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Infineon folgt Nvidia und Intel: 100 Prozent! Neue KI‑Wette

Infineon folgt Nvidia und Intel: 100 Prozent! Neue KI‑Wette
Foto: Grok / GPT / HSR
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Florian Söllner Heute, 10:47 Florian Söllner

Das Herz der KI-Revolution sind GPUs und CPUs von Nvidia und Intel. Doch alles steht still ohne Chippower für die gewaltigen Strommengen, die für Datencenter, Elektroautos und Humanoide benötigt werden. Depot-2030-Aktie Infineon hat sich jetzt verdoppelt – und der GaN-Boom eröffnet nun Chancen bei einem neuen Geheimtipp.

News: Infineon startet das EU-Flaggschiffprojekt Moore4Power für nachhaltige Leistungselektronik der nächsten Generation. Wie an dieser Stelle berichtet, hat Infineon auch das Thema Quantencomputer für sich entdeckt. „Das Ziel ist klar: Quantencomputer sollen in Europa entwickelt und gefertigt werden“, so Infineon. Der Chipspezialist beteiligt sich an drei europäischen Quanten-Pilotlinien mit fokussierten Quantenplattformen. Auch in den USA treibt Trump Quantencomputer voran, weshalb wir das Depot 2030 gerade um zwei Quantenprofiteure ergänzt haben.

Infineon (Grok)
Quelle: Grok / GPT / HSR
Infineon (Grok)

Der faszinierendste Wachstumsbereich sind Humanoide Roboter. Erst vor wenigen Tagen stellte Infineon klar: „Humanoide Robotik – oder im weiteren Sinne physische KI – ist für Infineon ein relevantes Thema. Gerade in diesem jungen und dynamischen Marktsegment bieten unsere Halbleiterprodukte als Systemlösung klare Vorteile bei der Entwicklung von Roboterapplikationen: etwa bei energieeffizienter und präziser Aktuatorik, der Sensorik für die Umgebungswahrnehmung sowie der Vernetzung der Systeme.“

Infineon (WKN: 623100)

Es gibt sie noch: Erfolgsgeschichten made in Germany. Nachdem sich im Depot 2030 Nvidia, Intel und zuletzt FuelCell verdoppelt hatten, folgt nun auf Elmos auch das DAX-Schwergewicht Infineon. Seit dem Kauf am 12. November bei 36,27 Euro liegt das Plus für Leser seit Freitag bei 101 Prozent.

Roboterarm
Quelle: Infineon
Roboterarm

Wie bei der Erstempfehlung im Sommer 2025 dargelegt wurde: Das Herz der humanoiden Roboter liefert Nvidia. So wurde die Roboter-Plattform Thor eingeführt. Jensen Huang sagte, diese werde „rasant“ von Entwicklern angenommen. Amazon, Boston Dynamics, Hexagon, Figure und Meta arbeiten mit Nvidia an KI-Helfern, die immer cleverer werden. Die neue Nvidia-Generation hat 7,5-mal mehr Rechenpower und ist dabei 3,5-mal effizienter.

(Dieser Artikel ist im AKTIONÄR HSR 30/2025 erschienen und aktualisiert)

Infineon im HSR (Auszug: Sommer 2025)
Infineon im HSR (Auszug: Sommer 2025)

Durchbruch: Infineon-CEO Hanebeck „freut sich sehr“, mit Nvidia auch im Bereich der humanoiden Robotik zusammenzuarbeiten. Bislang gibt es erst 20.000 Humanoide weltweit, doch bereits 2030 werden Millionen durch Fabriken und Wohnzimmer laufen und bis 2040 erwarten Analysten und Elon Musk Milliarden physische KI-Helfer des Menschen. Infineon steuert Mikrocontroller für den Schutz vor Cyberangriffen bei sowie einen präzisen Motorsteuerung-Chipsatz für die Bewegung von Beinen und Armen. Besonders spannend: Mit der Übernahme des Automotive-Ethernet-Geschäfts von Marvell bietet Infineon den Datenaustausch innerhalb von Robotern im Hochgeschwindigkeitsbereich an. Die Ethernet-Technologie setzt sich auch bei E-Auto-Kunden wie BYD und BMW durch. Insgesamt hofft Infineon, den Chip-Umsatz pro Auto von jetzt 750 Dollar auf 1.700 bis 2.500 Dollar im Jahr 2030 zu steigern. Nach der Autoflaute könnte sich der Gewinn bis 2028 wieder verdoppeln.

Depot 2030 (Stand 4. Mai)
Quelle: AKTIONÄR Hot Stock Report
(Stand 10. Mai; aktuell +541 Prozent)

Infineon-Überraschung im KI-Space?

Und jetzt wird es spannend, wie in der neuen Ausgabe 19/2026 exklusiv den Abonnenten dargelegt wird. Ein PV-Partner von Infineon (nicht SMA) könnte zum nächsten Wachstumsschwung ansetzen – und Chippartnern wie Infineon ganz neue Chancen eröffnen.

Bereits mitten im Corona-Solar-Boom sagte mir der Marktführer für Leistungselektronik im Gespräch: „SMA Solar ist ein guter Partner und Kunde von uns. Infineon bietet diesem und auch anderen Herstellern wie Fronius eine breite Palette an Lösungen für Solarwechselrichter an.“ Seitdem hat sich Entscheidendes verbessert: Gallium-Nitrid-Chips von Infineon (Depot-2030-Überflieger Aixtron profitiert) haben Einzug in neue Systeme gefunden. Ein solcher GaN-Kunde und Börsengeheimtipp setzt nun zum großen Sprung an und entwickelt ein revolutionäres Produkt für KI-Rechenzentren.

Mit GaN-Power neues Superprodukt für KI-Rechenzentren

Denkbar, dass davon indirekt auch Zulieferer Infineon profitieren könnte. Sicher ist, dass der US-Geheimtipp nun ein Kaufsignal liefert und dank KI- und GaN-Rückenwind neu ins Rampenlicht rückt. Nach Nvidia, Intel, Elmos, Aixtron, FuelCell wetten wir auf eine neue Verdopplung. Einfach hier für alle Transaktionen und Details zum erfolgreichen Depot 2030 freischalten.

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Infineon im Depot 2030
Depot 2030 (Auszug)

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