Bittere Korrektur bei Gold, Silber und dem Bitcoin – doch honigsüße News bei Honeywell. Die Depot-2030-Aktie und D-Wave-Alternative (Mehrheit an Quantinuum!) überrascht mit starken Zahlen und einer kleinen Abspaltungs-Überraschung. Honeywell Aerospace soll im dritten Quartal 2026 ein eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen werden - früher als bislang angenommen.
Der vor zwei Monaten ins Depot 2030 gekaufte Quantencomputer-Profiteur hat viel mehr zu bieten. Nach einem zweistelligen Kursplus sagt ein gut gelaunter CEO Vimal Kapur: „Wir haben 2025 beim bereinigten Umsatz und Gewinn je Aktie den oberen Rand unserer Prognose übertroffen. Die Auftragseingänge stiegen um 23 Prozent, getragen von einer robusten Nachfrage in den Segmenten Aerospace Technologies und Energy and Sustainability Solutions, auch durch unsere LNG-Akquisition. Wir sind einem Rekordauftragsbestand von über 37 Milliarden US-Dollar ins Jahr 2026 gestartet, was uns eine sehr gute Ausgangsposition verschafft.“
Der Konzern soll durch Abspaltungen „vereinfacht“ werden und Honeywell will „langfristig profitables Wachstum beschleunigen.“ Treiber waren zuletzt der Markt Business Jets und der Luftverkehr. Die Erlöse im Bereich Verteidigung und Raumfahrt legten um 10 Prozent zu, begünstigt durch eine „weiterhin hohe Nachfrage.“ Übrigens: Selbst für das Mega-Projekt Golden Dome kann Honeywell Lösungen beitragen.
Das ist die Honeywell-Quanten-Sensation
Schon zwei sich bewegende Münzen sorgen für Staunen. Richtig verwirrend ist das Spiel mit Millionen unsichtbarer, wild tanzender Qubits. Was ist real, was Illusion? Selbst wenn Millionen physikalische Qubits erzielt werden, sind aufgrund der Fehleranfälligkeit in der Praxis nur eine Handvoll logische Qubits anwendbar. Beispiel: Um den Bitcoin zu knacken, bräuchte es rund 3.000 logische Qubits, die bei IonQ und D-Wave noch nicht absehbar sind. Prof. Burkard sagte mir, bei diesen Start-ups fehlten klare Anwendungsdurchbrüche. Jetzt meldete sich Quanten-Genie Scott Aaronson zu Wort und warnt von lauten CEOs und „Schwindlern“ in dem Space, doch er „liebt die Idee“ der laut Fachwelt führenden Quantenfirma Quantinuum „sehr“, auch wenn es leiser um die Firma als um IonQ sei.
(Dieser Artikel ist im AKTIONÄR HSR 42/2025 erschienen und aktualisiert)
Spannend: 54 Prozent der Anteile am Microsoft-Technologiepartner Quantinuum hält die unscheinbare Honeywell. Der US-Tech-Konzern schrumpfte zuletzt, sieht aber Perspektiven bei Teilen für Militärjets und Datencenter. Bewertet wurde sein Quanten-Start-up zuletzt im Zuge eines Einstiegs von Nvidia mit rund zehn Milliarden Dollar.
„Deutsche Palantir?!“
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Plus: Zwei neue KI-Hot-Stocks
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