NANTERRE (dpa-AFX) - Geschäfte rund um Bauen, Energieanlagen und Flughäfen haben dem Mischkonzern Vinci
Die Vinci-Aktie lag in Paris kurz nach Handelsstart mit 0,1 Prozent im Minus bei 105,90 Euro. Seit dem Jahreswechsel hat das Papier rund zwölf Prozent verloren.
JPMorgan-Analystin Elodie Rall schrieb, trotz der etwas besser als erwartet ausgefallenen Geschäfte dürften Investoren weiter eher auf die politischen Entwicklungen in Frankreich schauen - und die damit zusammenhängenden Implikationen für die Besteuerung. Sie erwartete daher ohnehin eine gedämpfte Reaktion der Anleger am Markt.
Während die mehr als 70 von Vinci betriebenen Flughäfen ihren Umsatz im dritten Quartal um mehr als vier Prozent steigerten, legte der Erlös des Konzerns mit Anlagen rund um die Produktion und den Transport von Strom um fast neun Prozent zu. Im Baugeschäft ging es um rund vier Prozent aufwärts.
Zahlen zu Gewinn oder Verlust nannte Vinci zum dritten Quartal wie in Frankreich üblich nicht. Allerdings bestätigte das Management seine Jahresziele. So sollen Umsatz, operativer Gewinn und der auf die Anteilseigner entfallende Gewinn weiter steigen./stw/mis/men
Quelle: dpa-AFX
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