Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz schreitet mit unglaublicher Geschwindigkeit voran. So groß der Nutzen bereits heute ist, genauso groß sind die Sorgen, die auch von einigen Experten immer wieder geäußert werden. Der Anlagestratege von Bridgewater hat nun besonders deutliche Worte gefunden.
Greg Jensen, Co-Chief Investment Officer von Bridgewater, einem der weltweit größten Hedgefonds, warnt eindringlich vor den Risiken künstlicher Intelligenz. Im Bloomberg-Podcast „Odd Lots“ verglich er die aktuelle Entwicklung mit dem Februar 2020, als die Gefahren der Corona-Pandemie noch unterschätzt wurden. Seine Befürchtung: Die Gesellschaft könnte erst dann konsequent handeln, wenn KI-Systeme bereits großen Schaden angerichtet haben. Jensen fordert deshalb eine langsamere Entwicklung, klare Verantwortlichkeiten für Entwickler und Unternehmen sowie eine mögliche Besteuerung maschineller Arbeit. Innerhalb weniger Jahre könnten sich nach seiner Einschätzung zahlreiche Arbeitsplätze grundlegend verändern.
Bemerkenswert ist, dass Jensen keineswegs als Technikgegner spricht. Er war früh an OpenAI und Anthropic beteiligt und verantwortet bei Bridgewater ein internes KI-Labor. Nach seinen Angaben hat sich das KI-Modell des Fonds in nur zweieinhalb Jahren beinahe an ein menschliches Entscheidungssystem angenähert, das über Jahrzehnte entwickelt wurde. Die Technologie schafft damit enorme Chancen (siehe Grafik Investitionszuwachs), bringt aber zugleich Risiken für den Arbeitsmarkt, die Sicherheit und die Regulierung mit sich.
Für Anleger stellt sich neben der Risikofrage eine weitere: Welche Unternehmen werden von der Entwicklung profitieren? Die Antwort lässt sich nicht zuverlässig aus einzelnen Schlagzeilen oder Prognosen ableiten. Entscheidend ist, wohin Kapital tatsächlich fließt. Wenn der Markt neue Gewinner in Bereichen wie KI, Cybersicherheit, Software oder Infrastruktur entdeckt, zeigt sich das auch an deren Kursentwicklung. Die Aktien gewinnen an relativer Stärke und behaupten sich besser als der Gesamtmarkt.
Genau hier setzt das TSI-USA-System an. Es versucht nicht, die Gewinner von morgen allein anhand einer Vision vorherzusagen. Stattdessen bewerten wir systematisch, welche Aktien bereits von anhaltenden Kapitalströmen profitieren. Die relative Stärke wird damit zum sichtbaren Ergebnis einer Entwicklung, die clevere Anleger für sich nutzen können. Das Ergebnis des TSI-USA-Depots über starke und schwache Marktphasen hinweg spricht für sich: plus 72 Prozent seit Jahresbeginn und plus 621 Prozent in den vergangenen zehn Jahren. Profitieren Sie jetzt zusätzlich und sichern Sie sich nur für kurze Zeit 10 Prozent Rabatt (Code: TSI10).
Heute, 16:29
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