Heute Abend um 17.30 Uhr ist es so weit. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche muss sich in einer Sondersitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie einer brisanten Befragung stellen. Hintergrund sind die alarmierend niedrigen Füllstände der deutschen Gasspeicher, welche weitreichende Konsequenzen für die deutsche Wirtschaft haben könnten.
Laut den Daten der Initiative Energien Speichern (INES) betrug der Füllstand der deutschen Gasspeicher am Dienstag 23,1 Prozent und ist damit um 0,4 Prozentpunkte im Vergleich zum Vortag gefallen. Leeren sich die Gasspeicher im aktuellen Tempo weiter, dann wird die kritische 20-Prozent-Marke in rund einer Woche erreicht (hier erfahren Sie, weshalb die 20-Prozent-Marke so wichtig ist).
Bei der heutigen Sondersitzung wird sich Reiche die Vorwürfe gefallen lassen müssen, dass sie zum einen im vergangenen Sommer nicht für ausreichend Versorgungssicherheit gesorgt hat und zum anderen bislang nicht auf die bedrohlich schnell sinkenden Reserven reagiert hat.
Erste Stimmen zur Sondersitzung wird es voraussichtlich gegen 20.00 Uhr geben, das offizielle Sitzungsprotokoll erscheint typischerweise am nächsten Tag auf der Website des Bundestages. Sollte Reiche im Ausschuss einräumen, dass die Gasspeicher – entgegen ihrer bisherigen Meinung – bis zum Ende des Winters nicht ausreichen, dann könnte das Ministerium gezwungen sein, die Alarmstufe des Notfallplans Gas auszurufen.
Vor diesem Szenario hat AKTIONÄR-Redakteur Michael Diertl in seinem Aktien-Report „Notfallplan Gas" schon frühzeitig gewarnt. Wer jetzt noch nicht abgesichert ist, hat vor der Veröffentlichung der Sitzungsergebnisse die vielleicht letzte Chance, um sein Depot noch rechtzeitig zu schützen und Renditen hohen dreistelligen Bereich einzufahren. Alle Details zum Aktien-Report finden Sie hier.
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