Eine weitere Gaskrise in Deutschland droht. Nachdem die deutschen Gasspeicher in den vergangenen Wochen auf historisch niedrige Niveaus gefallen waren, ist nun aufgrund des Nahost-Konflikts auch noch die LNG-Versorgung eingeschränkt. Obwohl die deutschen Indizes bereits deutlich unter Druck stehen, ist es noch nicht zu spät, um sich abzusichern.
Laut der Initiative Energien Speichern (INES) lag der Füllstand der deutschen Gasspeicher am Dienstag bei 20,9 Prozent und hat damit zuletzt sogar leicht zugenommen – dem freundlichen Wetter sei Dank. Das ändert allerdings nichts daran, dass sich der Füllstand damit nur knapp über der kritischen 20-Prozent-Marke befindet.
Neben der Hoffnung auf gutes Wetter sorgten auch die LNG-Lieferungen dafür, dass die Preise für europäisches Gas (TTF) auf einem niedrigen Niveau blieben. Doch die Lieferungen sind nun durch die iranische Blockade der Straße von Hormus eingeschränkt. Die Folge: Seit Anfang der Woche ist der TTF-Kurs in der Spitze um 100 Prozent angesprungen und hat den höchsten Stand seit Juni 2023 erreicht.
Vor derart hohen Gaspreisen hatte DER AKTIONÄR in seinem Aktien-Report „Notfallplan Gas“ schon vor mehreren Wochen gewarnt. Nach nicht einmal einem Monat hat das Derivat auf TTF sein erstes Ziel erreicht – ein Plus von 300 Prozent für die Leser des Aktien-Reports.
Ein Ende des Konflikts ist indes nicht absehbar. Im Gegenteil: US-Präsident Donald Trump hatte bereits angekündigt, dass dieser mehrere Wochen dauern könnte. Es ist deshalb alles andere als ausgeschlossen, dass die Gaspreise weiter steigen und auch der Druck auf die Aktien deutscher Unternehmen bestehen bleibt.
Trotz der schon jetzt schwierigen Situation ist es noch nicht zu spät, um das Depot gegen weitere Verluste abzusichern. Im Aktien-Report „Notfallplan Gas“ erfahren Sie, auf welche Titel Sie jetzt setzen sollten.