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19.09.2019 Marion Schlegel

Schlag-den-Buffett-Depot-Aktie Novo Nordisk: Eine Kaufempfehlung nach der anderen

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Novo Nordisk

Die Aktie des dänischen Insulinherstellers Novo Nordisk hat nach der Korrektur zu Beginn des Monats zuletzt wieder Fahrt aufgenommen. Zuvor konnte den wichtigen Support in Form der 200-Tage-Linie bestätigt werden. Unterstützung erhält das Papier von Novo Nordisk gleich von mehreren Analysten-Empfehlungen.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Papiere von Novo Nordisk mit einem Kursziel von 450 dänischen Kronen auf der "Conviction Buy List" belassen. Die bevorstehende Zulassung des ersten oral einzunehmenden GLP-1-Hormons läute für den Diabetesspezialisten eine neue Ära stabilen Umsatz- und Gewinnwachstums ein, schrieb Analyst Keyur Parekh in einer am Donnerstag präsentierten Studie.

Novo-Nordisk (WKN: 866931)

In dieser Woche hatte sich mit JPMorgan bereits eine weitere US-Bank positiv zu Novo Nordisk geäußert. JPMorgan hat die Einstufung für Novo Nordisk nach einer Telefonkonferenz mit dem Finanzchef auf "Overweight" mit einem Kursziel von 375 dänische Kronen belassen. Karsten Munk Knudsen sei weiter optimistisch für das Wachstum des Marktes für das für die Insulinausschüttung förderliche Hormon GLP-1, schrieb Analyst Richard Vosser in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Für die orale einzunehmende Version habe Novo einen deutlichen Zeitvorteil gegenüber Astrazeneca und Pfizer.

Zuletzt konnte Novo Nordisk zudem mit einer interessanten Kooperation punkten. Zukünftig werden die Dänen mit Medtronic zusammenarbeiten und damit im hochinteressanten Zukunftsfeld Digitalisierung in der Medizin punkten. Wie Novo Nordisk bekanntgab, möchten die Dänen gemeinsam mit Medtronic integrierte digitale Lösungen für Menschen mit Diabetes bereitstellen. Es soll ein System entwickelt werden, dass Novos intelligente Insulin-Pens und die CGM-Geräte von Medtronic zusammenspielen.

Die Aktie von Novo Nordisk befindet sich auch im Schlag-den-Buffett-Depot des AKTIONÄR. Anleger sollten bei der Aktie der Dänen weiter investiert bleiben.

(Mit Material von dpa-AFX)