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28.12.2020 Nikolas Kessler

Bitcoin: Das war zu viel des Guten

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Bitcoin

Der Bitcoin hat über die Weihnachtsfeiertage kräftig Gas gegeben und seit Heiligabend in der Spitze fast 25 Prozent zugelegt. Nach dem Sprung auf ein neues Allzeithoch im Bereich von 28.289 Dollar haben erste Investoren jedoch Gewinne mitgenommen. Der Kurs konsolidiert nun auf hohem Niveau.

Ausgehend vom jüngsten Rekordhoch ist der Bitcoin am Sonntag im Tagesverlauf um rund acht Prozent zurückgekommen und dabei kurzzeitig unter die Marke von 26.000 Dollar zurückgefallen. Prozentual hat die volatile Digitalwährung auch schon größere Sprünge gemacht, doch auf dem aktuellen Niveau entspricht das einer Bewegung um mehr als 2.300 Dollar.

Zuvor hatte der Kurs innerhalb weniger Tage jedoch auch massiv an Wert gewonnen und seit dem Ausbruch über die wichtige 20.000er-Marke ein Rekordhoch nach dem anderen markiert. Nach einem solchen Anstieg ist eine Konsolidierung nicht ungewöhnlich und hilft, die überkaufte Situation zu entspannen.

Historisches Gap im Future-Handel

Trotz des Rücksetzers vom Allzeithoch hat der Bitcoin Future an der CME am Montag mit einer historisch großen Kurslücke von fast 3.000 Zählern eröffnet. Aktuell schießt der Kurs dort um rund 15 Prozent nach oben und holt somit die Bewegung des Bitcoin vom langen Wochenende nach. Denn im Gegensatz zur Digitalwährung selbst fand bei den Futures über die Feiertage kein Handel statt.

Gewinne laufen lassen!

Die aktuelle Verschnaufpause beim Bitcoin ist kein Grund zur Sorge und findet auf hohem Niveau statt. Aktuell pendelt der Kurs bereits wieder um die 27.000-Dollar-Marke. Die mittel- und langfristigen Trends sprechen für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung sind intakt – ebenso die Spekulation auf einen kurzfristigen Ausbruch auf 30.000 Dollar bis zum Jahresende.

Anleger, die den Kaufempfehlungen des AKTIONÄR in den letzten Monaten gefolgt sind, geben kein Stück aus der Hand und lassen die Gewinne laufen. Neueinsteiger können den Dip zum Kauf nutzen – beispielsweise über den Handelsplatz bitcoin.de oder die Smartphone-App Bison von der Börse Stuttgart.


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Hinweis auf Interessenkonflikt:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

Autor Nikolas Kessler ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

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