Der Robotic Index konnte zuletzt wieder etwas Boden gut machen. Hauptverantwortlich dafür waren vor allem Aktien von Unternehmen, die zuletzt gute Zahlen vorlegen konnten wie etwa Schneider Electric, Fanuc oder Amphenol.
So steigerte Schneider Electric die Erlöse im ersten Quartal des laufenden Jahres um knapp fünf Prozent auf 9,8 Milliarden Euro. Bereinigt um Währungseffekte sowie Zu- und Verkäufe wuchs der französische Konzern sogar um rund elf und konnte die Markteilnehmer damit positiv überraschen. Schneider Electric profitiert weiterhin vom weltweiten Ausbau von KI-Kapazitäten. Zudem zieht auch die Nachfrage nach Technik zur effizienten Energienutzung weiter an.
Zudem lief es bei Amphenol zwischen Anfang Januar und Ende März rund. Das Unternehmen steigerte den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 58 Prozent auf 7,62 Milliarden Dollar. Besonders beim bereinigten Gewinn je Aktie lieferte der Anbieter von Verbindungslösungen ab: Mit einem Sprung um satte 68 Prozent auf 1,06 Dollar übertraf das Unternehmen nicht nur die Markterwartungen der Analysten (Konsens: 1,05 Dollar), sondern schlug auch die eigene Guidance von 0,91 bis 0,93 Dollar. Mehr dazu lesen Sie hier.
Und auch Fanuc überzeugte mit starken Zahlen. Der Hersteller von Fabrikautomation, Industrieroboter und Maschinen steigerte den Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr um 13 Prozent auf 166,54 Milliarden Yen (umgerechnet 905 Millionen Euro). Zudem zeigte sich das Management im Hinblick auf das neue Fiskaljahr zuversichtlich und rechnet mit anhaltendem Wachstum bei Umsatz und Gewinn.
Bei zahlreichen Indexmitgliedern läuft es operativ derzeit rund. Zudem setzt sich der Trend zu einem stärkeren Einsatz von Robotern in immer mehr Bereichen fort. Die Aussichten für den Robotic Index sind daher weiterhin gut. Eine Möglichkeit, um von einem möglichen Siegeszug zu profitieren, bietet das Indexzertifikat mit der WKN DA0ACB. Mutige können auch auf spekulativere Produkte auf den Robotic Index setzen.
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Heute, 08:36