27.11.2013 Thorsten Küfner

DAX im Plus erwartet: Borussia Dortmund, Commerzbank, Deutsche Bank, EADS, Nordex und ThyssenKrupp im Blickpunkt

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Deutsche Bank
Trendthema

Der DAX dürfte heute mit leichten Gewinnen in den heutigen Handel starten. Zwar sind die Vorgaben von den asiatischen Märkten eher mau, doch die endlich abgeschlossenen Koalitionsverhandlungen in Berlin könnten dem deutschen Leitindex Rückenwind verleihen.

In Deutschland wird am Morgen der GfK-Konsumklimaindex veröffentlicht. Auch in den USA stehen heute viele wichtige Konjunkturdaten auf dem Programm, allen voran die Veröffentlichung der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 14:30 Uhr.

BVB mit wichtigem Sieg

Borussia Dortmund hat die Chance auf das Achtelfinale der Fußball Champions League gewahrt. Nach dem überzeugenden 3:1 Sieg gegen den SSC Neapel hat Borussia Dortmund nun sein Schicksal wieder selbst in der Hand.

Commerzbank im Fokus

An der Commerzbank scheiden sich nach wie vor die Geister. Während der DAX-Titel für Exane BNP Paribas eine der aussichtsreichsten Aktien für 2014 ist, rät Barclays weiterhin dazu, sich von den Anteilen zu trennen

Deutsche Bank: neue Vorwürfe

Laut Medienberichten haben mehrere europäische Großbanken den Gold- und den Silberpreis manipuliert. Die Bafin ermittelt auch gegen die Deutsche Bank, heißt es.

EADS weiter im Aufwind

Gute Nachrichten für die Anleger des Luftfahrtkonzerns EADS. Die Tochter Airbus will Boeing in Südamerika überholen. Zudem hat ein Analyst das Kursziel massiv nach oben geschraubt

Nordex vor Kapitalerhöhung

Nordex verschafft sich frisches Geld. Zu diesem Zweck will der Hersteller von Windkraftanalgen bis zu 7,35 Millionen Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts der Altaktionäre ausgeben. Das Grundkapital erhöhe sich dadurch auf bis zu 80,9 Millionen Euro, teilte Nordex am Dienstagabend mit

ThyssenKrupp vor Befreiungsschlag?

Fast zwei Milliarden Dollar bekommt ThyssenKrupp nach Medieninformationen für sein Stahlwerk in Alabama/USA. Für Konzernchef Heinrich Hiesinger ist das ein erster Schritt aus der Misere. Doch eine Lösung für das Problemwerk in Brasilien ist damit nicht in Sicht