Die Weltwirtschaft wackelt, doch an den Börsen herrscht Rekordlaune – und gleichzeitig warnen Spitzenvertreter der globalen Finanzelite vor einem möglichen Crash. Zwischen militärischen Konflikten und einer immer aggressiveren Rohstoffpolitik verschwimmen die Grenzen zwischen Risiko und Chance. Genau hier setzt der neue Report von André Fischer an.
Im Zentrum steht dabei die Millionen-Formel, deren wichtiges Element das sogenannte Waffenhändler-Prinzip ist. Statt auf die offensichtlichen Gewinner an der Oberfläche zu setzen, zielt dieses System auf jene Unternehmen ab, die im Hintergrund die „Werkzeuge“ liefern, mit denen andere ihre Gewinne erst möglich machen – also die eigentlichen Profiteure der großen Trends. Gemeint sind Firmen, deren Technologien oder Rohstoffe dafür sorgen, dass andere Unternehmen überhaupt produktiver, effizienter und wettbewerbsfähiger werden können. Diese Akteure stehen selten im Rampenlicht, sind aber in einer Welt der geopolitischen Spannungen und technischen Aufrüstung oft die stabileren und verlässlicheren Gewinnquellen.
Der Report zeigt Schritt für Schritt, wie dieses Waffenhändler-System in der Praxis funktioniert und warum die Kombination mit dem Rohstoffsektor so mächtig ist. Identifiziert wurden 2 Unternehmen, die entweder über eine überlegene Anwendung verfügen oder eine Schlüsselrolle beim Aufbau kritischer Metalllieferketten einnehmen – und zugleich direkt an physische Ressourcen gekoppelt sind. Besonders im Fokus stehen dabei jene Metalle und Mineralien, die von den USA inzwischen als „kritische Rohstoffe“ eingestuft wurden, weil sie für Verteidigung, Hightech und strategische Infrastruktur unverzichtbar sind.
André Fischer verbindet dieses Waffenhändler-Prinzip im Report mit weiteren Bausteinen seiner Millionen-Formel: einem hohen Cash-Anteil für Crashphasen, dem bewussten Spielen massiver Unterbewertungen und einer geduldigen Multibagger-Strategie.
Heute, 16:04