Die Märkte sind geprägt von Crashs, geopolitischen Spannungen und hoher Volatilität. Gerade in diesem Umfeld setzt Golo Kirchhoff auf einen datenbasierten Ansatz, um Chancen zu identifizieren. Der Autor des Börsenbriefs „Kirchhoff-System“ fokussiert sich darauf, wohin das große Geld fließt – und nutzt genau diese Dynamik für seine Trades. Denn wer früh erkennt, wohin das Geld fließt, kann sich entscheidende Vorteile sichern.
Sein Credo: nicht reagieren, sondern antizipieren. „Wer versteht, was das große Geld macht, ist nicht überrascht, sondern vorbereitet“, so Kirchhoff. Neben diesen Daten spielt auch die Technische Analyse eine zentrale Rolle. Märkte werden zunehmend von Algorithmen dominiert. Klassische technische Indikatoren helfen dabei, Bewegungen frühzeitig zu erkennen und einzuordnen.
Nach der jüngsten Korrektur richtet sich sein Blick jetzt im Besonderen auf den Technologiesektor. Die Bewertungen haben sich deutlich normalisiert. Der S&P 500 Information Technology Index handelt aktuell nur noch mit rund 4 Prozent Aufschlag zum Gesamtmarkt – der niedrigste Wert seit 2019. Noch 2024 lag diese Prämie bei etwa 47 Prozent. Ein Rückgang in dieser Größenordnung war in der Vergangenheit häufig ein Signal für einen Wendepunkt. Für Kirchhoff sind solche Phasen besonders interessant, denn: „Genau dann entstehen die besten Chancen.“
Während viele Anleger in der Abwärtsbewegung auf Short-Positionen setzten, verzichtete Kirchhoff bewusst darauf. Stattdessen fokussierte er sich auf gezielte Long-Set-ups in überverkauften Marktphasen. Ein Beispiel liefert das Jahr 2025. In einer Phase nahe den Hochs reduzierte er sein Risiko deutlich und hielt zeitweise rund 70 Prozent Cash. Kurz darauf folgte dank Trumps Zollhammer ein scharfer Rücksetzer, den er nutzte, um neue Positionen aufzubauen. Entscheidend sei nicht permanente Aktivität, sondern Geduld und Timing.
Fokus auf die nächste Welle
Neben etablierten Tech- und KI-Werten rücken zunehmend neue Zukunftsfelder in den Fokus. Besonders spannend sind für Kirchhoff Unternehmen aus dem Bereich Quanten- und Deep-Tech. Hier entstehen Technologien, die in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle spielen könnten. Aus seiner Sicht geht es jetzt weniger um die großen Namen, sondern zunehmend um die nächsten Gewinner jenseits der bekannten Tech-Schwergewichte.
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Heute, 17:28