Kommentar: Die Spatzen pfiffen es bereits im Juni von den Dächern – und nun brüllt es IBM durch die Wall Street: Die Angst vor Super-KI-Angriffen ist groß. Dieser neue Supertrend zündet – wir kaufen nach Okta und CrowdStrike eine weitere KI-Schutz-Aktie.
Was macht das Leben lebenswert? Für den Schriftsteller Henri Stendhal neben Liebe, Musik und Heldentum vor allem die Neugier. Früher war es nur die Oma von nebenan, die über den Gartenzaun lugte. Nun eskaliert es. Was schreiben Sie per WhatsApp, sind Ihre Augen im Auto auf die Straße gerichtet? EU-Politiker wollen es wissen. Richtig gefährlich wird es, wenn fremde Mächte Jagd auf unsere Geheimnisse machen.
(Dieser Kommentar ist im AKTIONÄR Hot Stock Report 25/2025 erschienen und aktualisiert)
Computer geknackt mit KI – in Sekunden
Anthropic spürte Ende 2025 eine chinesische Staatsgruppe auf, die mithilfe von KI 30 hochrangige Ziele im Bereich der Verteidigung und Technologie attackierte. Im Mai 2026 wurde entdeckt, dass sich ein LLM-gesteuerter KI-Agent durch Systeme grub. 58 Prozent der Angriffe kommen aus China. Früher haben Hunderte von Menschen wochenlang versucht, Sicherheitslücken zu knacken – nun gelang dies einer KI in 27 Sekunden. Humanoide Polizisten könnten ferngesteuert, Drohnen umgelenkt werden oder das Design von BMW-Autos könnte Jahre vor dem Marktstart in die Hände von China-Start-ups gelangen.
Erfreulich: Am 25. Juni wurden die Aktien der Stunde, Okta (Auszug aus dem HSR 21/2026) und CrowdStrike ins Depot 2030 gekauft – welche dank des IBM-Moments nun 25 beziehungsweise 30 Prozent ins Plus gesprintet sind. Wichtig: CrowdStrike ist ein Glasswing-Partner von Anthropic, um KI-Modelle und -Agenten zu überwachen!
IBM spricht davon, dass Kunden derzeit mit „rapide wachsenden“ Sicherheits-Sorgen beschäftigt sind. Das ist uns nicht neu. Im AKTIONÄR HSR schrieben wir im Juni von einer spannenden Beobachtung: „Ich höre heute direkt von einem hochrangigen Mann einer Sicherheitsbehörde: In Europa geraten Behörden dadurch nun „ins Schwitzen“; Top-Politiker treffen sich in diesen Tagen, um die Cybersecurity zu garantieren.“
Mythos tritt digitale Türen ein
Die Gefahr: Claude Mythos 5 und Fable 5 schreiben komplexe Codebasen und entdecken quasi nebenbei Sicherheitslücken in PCs, Firmen und Behörden. (…) Gleichzeitig sorgen neue Super-KIs aus China für Unruhe.
Wir legen nach Okta und CrowdStrike nun im Depot 2030 nach. CrowdStrike und unser neuer Favorit sind wie Alarmanlagen und Wachleute im Haus – sie schützen Computer, Server und Cloud-Systeme von innen. Zudem setzen wir auf einen Top-Anthropic-Partner, der mit Hilfe von Nvidia unsere Geheimnisse wie mit einer Mauer und einem Wassergraben rund um die „Burg“ schützt.
Schutz vor KI – jetzt!
Im Depot 2030 wird neben der 1.000-Prozent-Aktie Nvidia nun auf den Schutz vor Killer-KIs gesetzt – neu gekauft wurde ein unterschätzter KI-Schutz-Titel, der mit Hilfe von Anthropic und in „Maschinengewehr-Geschwindigkeit“ KI-Angriffe aus Russland und China abwehrt. Alle Details und Transaktionen zum Depot 2030 und TFA-Depot lesen Sie hier – gerne freischalten bis 2030.
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