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11.01.2021 Florian Söllner

Nvidia-Power: Das ist der Unterschied zwischen Nio, Apple und Tesla sowie dem Bitcoin und Ethereum

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Nvidia

Der chinesische E-Autobauer NIO hat mit dem ET7 (Bild) ein spannendes neues Elektroauto vorgestellt. Nicht nur das Design überzeugt, sondern vor allem die brachiale Rechenpower, die für das autonome Fahren benötigt wird. Vier SoC (System-on-a-Chip) des Typs Nvidia-Orin erreichen 1.016 TOPS (trillion operations per second).

Der ab 2022 erhältliche NIO hat damit auf dem Papier bessere Hardware als Tesla verbaut. Doch wie im heutigen AKTIONÄR TV angemerkt wird, „muss NIO diese PS auch auf die Straße bringen.“ Dazu muss auch die Software mit der Hardware harmonieren.

Nio, Bitcoin, Tesla

Das Wettrüsten hatte sich bereits im vergangenen Jahr intensiviert. Nachdem Tesla bislang auf einen Chip mit 144 TOPS setzt, thematisierte Nvidia auf seiner Keynote beispiellose 2.000 TOPS. Ab 2024 soll diese Nvidia-Architektur in jedem neuen Mercedes verbaut werden. Der Super-Chip ermöglicht autonomes Fahren auf Level 4 und selbständiges Parken. Das Auto der Zukunft wird damit auch einer Art iPhone, welches ständig Software-Updates erhält. Nvidia-CEO Jensen Huang: „Noch nie gab es so viel Computing-Power in einem Auto“, so Huang.

Nvidia (WKN: 918422)

Bitcoin-Boom und Nvidia

Zudem werden zum Mining von Kryptowährungen in diesem Tagen Grafikkarten wie die Nvidia RTX 3080 stark nachgefragt. Zwar wird der Bitcoin mittlerweile vor allem mit ASIC-Minern geschürft, doch für Ethereum (der Coin hat sich in sechs Monaten verdreifacht) liefert Nvidia die optimalen Werkzeuge.

Apple-Car: Nvidia inside?

Es könnte weitere Impulse geben: Am Sonntag meldet laut Reuters das koreanische Medium Korea IT News, dass „geplant wird, einen Kooperationsvertrag für vollautonome Elektroautos bis März zu unterzeichnen.“ Es könnte damit theoretisch auf eine Zusammenarbeit mit Apple, Hyundai und auch dem Hyundai-Partner Canoo hinauslaufen. Letztere entwickeln bereits eine EV-Plattform, die mit Chips des AKTIONÄR-Top-Tipp-Spekulativ Nvidia ausgerüstet wird.

Wir setzen 2021 auf Nvidia und diese Hot-Stocks

Nvidia befindet sich seit Erstempfehlung im Jahr 2015 mit einem Plus von 2.007 Prozent auf der Empfehlungsliste des AKTIONÄR Hot Stock Report. Zudem wurde das Papier erneut ins aktiv gemanagte Depot 2030 gekauft. Dank Investments in E-Mobilität, Solar, Wasserstoff und KI hat das Depot 2030 im Jahr 2020 mit einem Plus von 100 Prozent den DAX (+5 Prozent) hinter sich gelassen. Wir habe große Pläne für 2021: Gerne hier hier freischalten und exklusiv jede Transaktion per SMS und Mail erhalten.

Depot 2030

Hinweis auf Interessenkonflikte:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Nvidia.

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Buchtipp: Alles, was Sie über Stock-Picking wissen müssen

Es ist der Traum eines jeden Anlegers: die nächste Amazon, Apple, Tesla oder Google vor allen anderen zu finden, sie ins Depot zu legen, jahrelang nicht anzurühren und dann eines Tages den Verzehn-, Verzwanzig- oder gar Verhundertfacher sein Eigen zu nennen. Oder zumindest die Unternehmen zu finden, deren Anteile sich besser entwickeln als der Gesamtmarkt. Der Name dieser Kunst: „Stock-Picking“ – die Auswahl der Gewinner von morgen. Joel Tillinghast ist einer der erfolgreichsten Stock-Picker überhaupt. In diesem Buch teilt er seine Gedanken, seine Methoden und seine Strategien mit dem Leser. Er zeigt, welche Fehler die Masse macht, welche Nischen man ausnutzen kann, wie man denken sollte und vieles mehr. Unter dem Strich ein Lehrbuch, das seine Leser zu erfolgreicheren Anlegern machen wird.
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