China schlägt zurück! Bisher verboten die USA dem Rivalen den Zugang zu kritischen Technologien – nun haben chinesische KI-Start-ups beim KI-Rennen aufgeholt und schützen ihre neuen KI-Superstars. Nvidia-CEO Jensen Huang hatte von Anfang an Recht.
Unser Lieblings-CEO Jensen Huang hatte schon vor Jahren gewarnt, dass ein Verbot des Verkaufs von Nvidia-GPUs nach China den Einfluss der USA gefährde. Nun hat China tatsächlich aufgerüstet. Z.AI hat Bloomberg zufolge ein KI-Rechenzentrum gebaut, das ausschließlich auf chinesische Chips setzt.
Auch bei KI-Modellen ist China seit dem Erfolg von Kimi K3 und Qwen von Alibaba plötzlich ganz weit vorne – und reagiert. Chinesische Behörden erwägen eine Verschärfung der Exportkontrollen für KI-Modelle und Halbleitertechnologien, so die Financial Times am Dienstag. Die von Claude erstellte Grafik zeigt, dass China seit den Drohungen von Trump noch mehr in KI-Hardware investiert.
Ähnlich wie Donald Trump den Zugang zu Anthropics Mythos beschränkt hatte, schützt China nun sein Know-how. Das Handelsministerium hatte laut Reuters mit KI-Unternehmen wie Alibaba ByteDance und Zhipu darüber gesprochen, die Übertragung wichtiger Daten für das Training ihrer Modelle ins Ausland zu begrenzen.
Nvidia: Hälfe der KI-Forscher aus China
Jensen Huang von Nvidia (+1.000 Prozent seit dem Kauf im Depot 2030 im Jahr 2022) legte nun nach: „Die Welt erkennt nicht, wie abhängig die KI-Branche von brillanten chinesischen Studierenden und Wissenschaftlern ist. Rund 50 Prozent der weltweiten KI-Forscher stammen aus China. Die Welt ist sich nicht bewusst, wie tief die Vereinigten Staaten und China voneinander abhängig sind. Die Vorstellung, dass die Vereinigten Staaten sich von China entkoppeln können, ist fehlerhaft“, sagte er der Times. Mehr zu Nvidia im neuen AKTIONÄR TV.
NVIDIA CEO Jensen Huang on China.
— Rohan Paul (@rohanpaul_ai) July 21, 2026
"The world doesn’t realize is how dependent the AI industry is on brilliant Chinese students and scientists. Around 50% of the world’s AI researchers are from China.
The world is unaware of how deeply dependent the United States and China are… https://t.co/64AArDspP9 pic.twitter.com/SydmHoWWBD
Hintergrund: Big Fund III wurde 2024 mit 47 bis 48 Milliarden Dollar aufgelegt, um sich vor den erwarteten Exportbeschränkungen des kommenden Präsidenten Trump zu wappnen. 2025 verschärfte Trump die Sanktionen; kurzfristig litten die Chinesen unter Chip-Knappheit, während Nvidia/AMD Milliardenausfälle meldeten – langfristig folgte jedoch ein Innovationsschub in China.
Gefahr steigt – diese Aktie schützt
Das Dilemma für westliche Firmen und Behörden: Chinas KI-Kraft ist stärker als zuvor. Über Nacht hat Kimi K3 den ersten Rang in einigen Benchmark-Tests erreicht und laut Experten „Panik“ bei der Konkurrenz ausgelöst. Im Depot 2030 setzen wir daher neben Nvidia auf gleich mehrere KI-Schutz-Aktien, die vor den um 80 Prozent gestiegenen KI-basierten Angriffen schützen helfen. Einfach hier für alle Transaktionen und Details im Depot 2030 und TFA-Depot freischalten.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia.
Heute, 11:37
Bei Google bevorzugen