Kommentar: Der Fortschritt beschleunigt sich. Mittendrin im Boom ist ein Bitcoin-Pionier, der massiv die Künstliche Intelligenz nutzt und uns Hinweise auf zwei spannende Blockchain-Projekte und den Run auf KI-Chips gibt.
Ein OpenAI-Mitarbeiter spricht von „beispielloser Nachfrage“ nach GPT-6. Auch weil Sam Altman ein Marketing-Coup gelungen ist: 90 Jahre arbeiteten sich Menschen am Rätsel der Navier-Stokes-Gleichungen ab, welches nun in nur 88 Stunden 10.000 KI-Agenten gelöst haben wollen. Doch die KI-Bots tun nicht nur Gutes. Automatisierte Roboter haben gestern die Server unserer Empfehlung Tonies lahmgelegt, die beliebten Weihnachtsmärchen waren nicht bestellbar. Das ist noch harmlos. Jacob Coxon hat gerade Anthropic verlassen und warnt: „Sie rasen geradewegs auf selbstverbessernde Superintelligenz zu. (...) Diese werden bald übermenschliche Systeme sein, die alles hacken können, jedes Gebiet über Nacht revolutionieren. (...) Der Fortschritt verlangsamt sich nicht.“
I resigned from Anthropic today. I spent the last three years doing pretraining research at both OpenAI and Anthropic. Neither company is acting responsibly. They are racing straight to self-improving superintelligence and gambling with our lives. More thoughts below.
— Jacob Coxon (@hilbertspaess) September 9, 2026
KI-Agenten beschleunigen
Ganz klar: Unsere KI-Schutz-Firmen sind essenziell – gerade höre ich aus Sicherheitskreisen, dass das Thema hierzulande ein „Super-GAU“ ist. Das Rennen um GPUs ist voll intakt. Die H100-Mietpreise sind in einem Monat um 22 Prozent gestiegen. Das Kuriose: GPT-6 schafft heute für 20 Dollar Lösungen, für die im Jahr 2025 noch 300.000 Dollar Token-Kosten anfielen. Bitcoin-Pionier, Mathematiker und KI-Experte Michael Geike sagt mir: „Jeder schreit nach Compute. Die Preise sind für mich momentan nachrangig, weil der Output so viel größer ist als das, was es mich kostet. KI-Agenten beschleunigen alles, die Zukunft ist rosig.“ Im neuen Report 33/2026 gibt er ein Ziel für den Bitcoin im Jahr 2030 aus, verweist auf zwei spannende Alternativen und erklärt den Boom der KI-Agenten. Wir flüchten nicht, sondern bleiben im KI-Rennen – die gute Seite gewinnt.
Bevor wir Nvidia im Jahr 2015 bei 0,52 Euro im AKTIONÄR Hot Stock Report vorstellten, bestätigte ein Nvidia-Sprecher damals das hohe Interesse an den GPUs. Ein gutes Omen. Neue Empfehlung neben Nvidia: Die wohl heißeste Wette auf steigende GPU-Nachfrage – und die Firma, die jetzt KI und Blockchain vereint!
Spannend: Unser Lieblings-CEO thematisierte jüngst auch den KI-Schutz-Trend. Cybersecurity-Firmen würden „florieren“, da die Künstliche Intelligenz sich rasant verbreite und es „lebensnotwendig“ sei, autonome Cybersecurity-Systeme permanent für den Schutz vor Attacken laufen zu lassen.
„Hat sich enorm beschleunigt“
Alleine seit 2022 hat Nvidia im Depot 2030 über 1.000 Prozent zugelegt. Und der operative Trend scheint sich nun im Jahr 2026 noch einmal zu beschleunigen. Ins Depot 2030 wandert jetzt ein deutscher Profiteur der Quantenchip-Entwicklung und wir legen beim Thema KI-Schutz-Aktien nach!
Dringend: KI-Schutz für Berlin
Grund ist der KI-Angriff auf Berlin. Beim digitalen Angriff auf Berlin verweisen die Grünen auf einen „Daten-Super-Gau" und der CDU-Sicherheitsexperte Kiesewetter auf eine „Katastrophe noch nicht absehbaren Ausmaßes". Dabei geht es offenbar auch um geleakte Daten zur Gesamtverteidigung. Wir handeln: Einfach hier für alle Transaktionen im Depot 2030 und TFA-Depot freischalten.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.
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