Nach erfolgreicher Restrukturierung ist Basler auf einen profitablen Wachstumspfad zurückgekehrt. Getrieben wurde das Wachstum im laufenden Jahr vor allem durch die hohe Dynamik in Bereichen wie der Smartphone-Produktion, der Logistik und der KI-Hardware. Diese Entwicklung führte zu einer ganzen Reihe von Prognoseerhöhungen. In dieser Woche hat der Bildverarbeitungsspezialist erneut nachgelegt.
Mit seinen Industriekameras und Bildverarbeitungslösungen verleiht Basler Produktionslinien die Kraft des Sehens. Dabei bietet das Unternehmen nicht nur Hardware, sondern ein integriertes Gesamtsystem aus Kameras, Software, Services und Beratung. Damit agiert Basler als Vollsortimenter im Bereich Computer Vision.
Mit seinen Produkten und Lösungen macht Basler industrielle Herstellungsprozesse schneller, präziser und effizienter. Die starke Nachfrage spiegelt sich auch im Zahlenwerk wider: Vorstandschef Hardy Mehl hat nach den kräftigen Zuwächsen in den ersten neun Monaten die Jahresprognose in dieser Woche zum dritten Mal erhöht – nach den ersten Anhebungen im Mai und August. Das ist kein Einzelfall: 2025 wurden die Jahresprognosen zweimal angehoben.
Ursprünglich hatte Basler für 2026 einen Umsatz zwischen 232 und 257 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Die EBIT-Marge sollte zwischen 6,5 und 10,0 Prozent liegen. Nun rechnet das Unternehmen mit Erlösen von 295 bis 300 Millionen Euro (zuvor: 270 bis 290 Millionen Euro; Vorjahr: 224,5 Millionen Euro) sowie einer EBIT-Marge von 17,5 bis 19,5 Prozent (zuvor: 12,5 bis 14,5 Prozent). Die Hintergründe und Aussichten sind schnell erklärt.
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