Künstliche Intelligenz macht Cyberangriffe schneller und schwerer zu erkennen. Davon könnte ein Spezialist profitieren, der selbst auf KI setzt, um digitale Bedrohungen aufzuspüren und abzuwehren. Jetzt verstärkt das Unternehmen die Zusammenarbeit mit einem prominenten KI-Anbieter – und nimmt damit ein neues Sicherheitsproblem ins Visier.
Je eigenständiger KI-Assistenten arbeiten, desto wichtiger wird es, ihre Aktivitäten im Blick zu behalten. Doch herkömmliche Sicherheitssoftware kann nicht alle Vorgänge erkennen. Die Plattform des Spezialisten soll diesen blinden Fleck ausleuchten und Unternehmen so einen besseren Überblick über den Einsatz ihrer KI-Systeme verschaffen.
Die Technologie wird bereits im großen Stil eingesetzt, wie das Beispiel einer Kreuzfahrtreederei zeigt. Der Anbieter sicherte dort innerhalb von 3 Monaten 85.000 Endpunkte wie Computer und Zugangssysteme ab. Ein besonderer Vorteil auf See: Der Schutz der Endgeräte arbeitet auch ohne Internetverbindung weiter.
Tech-Experte Florian Söllner hat die Neuempfehlung zum Hot-Stock der Woche analysiert. Er zeigt, warum die wachsende Sorge vor KI-Angriffen zum Wachstumstreiber für den Cybersecurity-Spezialisten werden könnte. Mehr in der neuen Ausgabe von DER AKTIONÄR (ab S. 14).
Weitere Themen im Heft:
Alles unter Kontrolle
Rekordzahlen, steigende Margen und volle Auftragsbücher: Der Top-Tipp der Woche steht vor weiterem kräftigem Wachstum. Der Konzernchef sieht auch 2027 erhebliches Potenzial. (S. 36)
Big Pharma is back!
Überzeugende Zahlen und starke Prognosen: Big Pharma glänzt wieder. Zahlreiche Aktien aus dem Sektor konnten zuletzt kräftig zulegen. Doch wo können Anleger noch zugreifen? (S. 58)
Das Uran-Mysterium
Die Uranaktien haben sich in den vergangenen Monaten teilweise halbiert. Doch der Uranpreis selbst präsentiert sich weiter fest. Das Sentiment ist derart negativ, dass sich für Anleger Chancen ergeben. (S. 62)
Ist Anthropic too big to fail?
Noch diesen Monat könnte das Unternehmen hinter dem Sprachmodell Claude an die Börse kommen. Doch hinter dem Hype lauern überraschende Risiken. (S. 64)
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