Dieser Konzern agiert abseits der Schlagzeilen – und verdient dennoch an nahezu jeder Bewegung an den Finanzmärkten. Ob Emissionen, Umschichtungen oder steigende Regulierung: Hier laufen die zentralen Datensätze der Finanzmärkte zusammen. Das Geschäftsmodell kombiniert extreme Preissetzungsmacht mit wiederkehrenden Erlösen und Margen, die im Finanzsektor ihresgleichen suchen.
Der Burggraben ist tief. Ein enges Oligopol, regulatorische Eintrittsbarrieren und jahrzehntelang aufgebaute Datenhistorien machen den Wettbewerb faktisch unmöglich. Gleichzeitig werden diese Datensätze durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz immer wertvoller und stärker in die Entscheidungsprozesse der Kunden integriert. Zusätzliche Wachstumsfantasie entsteht durch den Vorstoß in bislang wenig erschlossene Marktsegmente.
Auch der Blick auf den Kursverlauf liefert Rückenwind. Der übergeordnete Trend ist intakt und Rücksetzer werden konsequent genutzt. Zusätzlich wurde Anfang Januar ein „Golden Cross“ generiert, als der GD50 den GD200 überkreuzte – eines der verlässlichsten charttechnischen Kaufsignale. Damit entsteht ein Umfeld, in dem operative Stärke und technisches Momentum zusammenwirken.
Für Trader ergibt sich daraus ein hochattraktives Set-up. Der im HEBELTRADER ausgewählte Optionsschein übersetzt Kursbewegungen stark gehebelt. Beim Erreichen des ersten Kursziels sind bereits 389 Prozent möglich. Wird auch das zweite Kursziel erreicht, liegt das Potenzial bei satten 1.633 Prozent. Das attraktive Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) liegt bei 13,2.
In der neuen Ausgabe erfahren Sie, welcher Finanzkonzern hinter dieser Datenmacht steckt und mit welchem Optionsschein der HEBELTRADER dieses Szenario handelt – für nur 9,90 Euro als Einzelausgabe.
Heute, 11:46