Eskalation im Nahen Osten: Trump droht mit massiven Vergeltungsschlägen

Eskalation im Nahen Osten: Trump droht mit massiven Vergeltungsschlägen
Foto: Alex Brandon/Pool/Reuters
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Jan-Paul Fóri Heute, 19:45 Jan-Paul Fóri
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Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten erreichen eine neue Dimension. Nach dem Ende des Waffenstillstands und im Zuge der anhaltenden Kämpfe hat US-Präsident Donald Trump dem Iran drastische Konsequenzen angedroht, falls iranische Streitkräfte weiterhin Schiffe in der strategisch vitalen Straße von Hormus attackieren. Die Ölpreise reagieren darauf mit einem deutlichen Anstieg.

• Der Nahostkonflikt eskaliert weiter. 
• Trump kündigt Vergeltungsschläge an. 
• Die Ölpreise klettern deutlich, was die Turbo-Empfehlung des AKTIONÄR beflügelt. 

Über die Online-Plattform Truth Social machte der US-Präsident unmissverständlich klar, dass die USA im Falle weiterer Angriffe auf Handelsschiffe direkte Vergeltung üben werden.

„Ab diesem Moment wird die Vereinigte Staaten von Amerika jedes Mal, wenn die Islamische Republik Iran auf ein Schiff in der Straße von Hormus schießt – egal ob durch Rakete, Flugkörper, Drohne oder ein anderes Gerät beziehungsweise eine andere Waffe –, eine BRÜCKE ODER EIN KRAFTWERK bombardieren und zerstören“, schrieb Trump. Als potenzielle Ziele nannte er explizit auch Anlagen, die sich „in oder direkt neben der Hauptstadt Teheran“ befinden.

Die Drohung verschärft den Konflikt weiter, der durch den Tod von drei US-Soldaten und das Scheitern des jüngsten Abkommens ohnehin stark angeheizt ist. Das US-Zentralkommando (CENTCOM) flog unterdessen bereits in der elften Nacht in Folge Angriffe auf iranische Ziele, darunter militärische Operationszentren, Drohnenlager und Logistikinfrastruktur, um die lebenswichtige Seeroute freizuhalten.

Öl Brent (ISIN: XC0009677409)

Die Sorge vor einer langanhaltenden Blockade der Straße von Hormus – über die ein Fünftel des weltweiten Ölangebots transportiert wird – treibt die Notierungen am Mittwochmorgen massiv nach oben: Brent klettert um rund vier Prozent auf 94,33 Dollar je Barrel. WTI steigt um 3,5 Prozent auf 87,28 Dollar. 

Die Ölpreise ziehen wieder an. Davon profitieren die Leser von DER AKTIONÄR+, die der Empfehlung vom 14. Juli 2026 gefolgt sind. Mittlerweile liegt der empfohlene Turbo-Long rund ein Drittel vorne. Anleger lassen die Gewinne laufen. Doch nicht nur Donald Trump beeinflusst mit seinen Social-Media-Trades die Kurse. Wie welche US-Politiker-Trades jetzt heiß sind, erfahren Sie im Aktien-Report „Die neuesten Wetten von Trump und Co“.

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