Die Bundesnetzagentur hat zu einem sparsamen Umgang mit Gas geraten und gleichzeitig vor Preissteigerungen gewarnt. Damit nicht genug: Die EU-Kommission geht davon aus, dass „bei Kerosin, womöglich sogar bei Diesel rasch echte Versorgungsprobleme entstehen könnten, wenn der (Nahost-)Konflikt nicht sehr bald endet“. Interne Berechnungen der Kommission schlagen Alarm (= Zitat): „Selbst das beste Szenario ist schlecht.“
Öl- und Energieexperten gehen da noch einen Schritt weiter. Denn: RWE-Chef Markus Krebber sagte bei einer Veranstaltung von TenneT Germany am Donnerstag letzter Woche in Brunsbüttel: „Die echte, physische Knappheit hat gerade erst begonnen. Denn die Energie, die aus der Region kam, die war noch 2 bis 3 Monate lang auf dem Wasser. Jetzt kommen keine neuen Schiffsladungen mehr an.“
Die großen Engpässe drohten jetzt – vor allen Dingen in Asien. „Und dann werden Preiskonstellationen darüber entscheiden, ob das auch Europa trifft. Am Ende wird die Frage sein, wer wie viel wofür bezahlen muss und will.“
Wichtig: Im Aktien-Report „Weißes Gold“ enthüllen Golo Thomas Kirchhoff und ich das Statement einer Insider-Adresse, gemäß deren Aussage in diesen Tagen das operative Minimum im globalen Ölsystem (= das wichtigste Ereignis im Jahr 2026) erreicht wird. Behält die elitäre Gruppe recht, wäre ein abrupter Kollaps des weltweiten Energiesystems nur noch extrem schwer abzuwenden.
Im Aktien-Report „Weißes Gold“ zeigen Golo Thomas Kirchhoff und ich auf, welche beiden aussichtsreichen Seltenerdmetall-Hot-Stocks jetzt zu den Hauptprofiteuren der globalen Energiekrise avancieren könnten.
Heute, 17:30