Stellen Sie sich vor, wir könnten mit 2 Trades jeweils 885 Prozent Gewinn abräumen. Dann würde in der Endabrechnung ein Plus von gut 9.600 Prozent zu Buche stehen. Im Aktien-Report „Öl ist das neue Silber“ (09.01.2026) hatten Golo Thomas Kirchhoff und ich den Öl-Call GV09B2 zu einem Kurs von 0,067 Euro empfohlen – und stellten das Derivat am 16.03.2026 bei 0,66 Euro zum Verkauf.
Trade Nr. 1 konnte also bereits erfolgreich „eingetütet“ werden. Im Aktien-Report „Weißes Gold“ haben wir nun die zweite Runde eingeläutet – und zwar mit einem neuen Ölschein, der über eine deutlich höhere Basis verfügt. Dazu passend: In einer neuen Studie legte Goldman Sachs offen, dass die Produktionsausfälle in der Golfregion im April 2026 bei 14,5 Millionen Barrel pro Tag lagen. Das entspricht gut 15 Prozent des globalen Ölverbrauchs.
Die Goldman-Analysten erklären weiter, dass die Welt derzeit insgesamt 9,6 Millionen Barrel täglich mehr verbrauche als produziert werde. Die Geschwindigkeit des Abbaus der Lagerbestände sei besorgniserregend. Zudem könnten die europäischen Kerosinvorräte bereits im Juni unter die kritische Marke von 23 Tagen fallen. Parallel hierzu befürchtet Goldman Sachs eine deutliche Anspannung im europäischen Dieselmarkt.
Golo und ich meinen: Unsere 9.600-Prozent-Spekulation erscheint damit fundamental gut untermauert. Aber selbst wenn am Ende „nur“ (= insgesamt) 5.000 Prozent hängen bleiben würden, wäre das eine hocherfreuliche Entwicklung.
Hier geht es zum nächsten potenziellen 885-Prozent-Trade – und zum Aktien-Report „Weißes Gold / Der geheime Krieg um Seltene Erden“:
Heute, 14:45