03.12.2016 DER AKTIONÄR

Das doppelte Prozentblatt

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Erinnern Sie sich an den James-Bond-Film Casino Royale, der bei uns in Deutschland Ende 2006 in die Kinos kam? In diesem hochspannenden Agententhriller beteiligt sich der von Daniel Craig gespielte James Bond an einem Pokerturnier in Montenegro. Nach einer anfänglichen Verlustserie kommt Bond immer besser in Fahrt, reizt sein gutes Blatt stetig aus und gewinnt am Ende schließlich 150 Millionen Dollar. War es nicht schon immer Ihr Traum, nur einmal im Leben ein derart herausragendes Blatt in Ihren Händen zu halten, dass Sie – überspitzt ausgedrückt – den „JackPot“ knacken können?

In gewisser Weise gleichen Biotech-Firmen mit außergewöhnlichen Geschäftsmodellen einem Prozentblatt, mit welchem man enorm viel Geld einfahren kann. Besonders hohe Gewinne wirft in diesem Zusammenhang der Krebssektor ab. Der Biotech-Experte André Fischer entdeckte Krebsaktien wie etwa Gilead, Medarex, Alexion und Celgene bereits im Anfangsstadium. Obwohl diese heute etablierten Biotech-Giganten früher als hochriskante Engagements galten, konnten sie Kurszuwächse im vierstelligen Prozentbereich erreichen.

Die 7.000-Prozent-Karte

Hochriskant erscheint auf den ersten Blick auch die von André Fischer jetzt im 15seitigen brandneuen Aktienreport „Das doppelte Prozentblatt“ vorgestellte kleine Biotech-Aktie. Dabei handelt es sich um eine vielversprechende Gesellschaft, bei der allerdings alle Faktoren in einzigartiger Weise zusammenpassen. Der Vorstandsvorsitzende dieses potenziellen Vervielfachers war früher der Firmenlenker eines Gesundheitsunternehmens. Dabei brachte der versierte Strippenzieher das Kunststück fertig, die betreffende Firma sukzessive zum Weltmarktführer auszubauen. Konkret: Seit seinem Amtsantritt kletterte die Notierung der betreffenden Aktie um sage und schreibe 7.000 Prozent in die Höhe – die früher unbekannte Firma avancierte in diesem Zeitraum zu einem gewinnstarken Weltmarktführer!

Der „tipping point“: Das zweite Prozentblatt kurz vor dem Durchbruch

Im Spezialreport „Das doppelte Prozentblatt“ erfahren Sie, auf welche Weise dieser legendäre Medizininsider seinen damaligen großen Wurf jetzt wiederholen will – und zwar mit einer im Krebssektor tätigen Firma. Der siedende heiße Biotech-Hot-Stock verfügt über eine bahnbrechende Therapie in einer bisher nicht behandelbaren Indikation. Der neue Geheimfavorit verfügt im Krebssektor gleich über mehrere Alleinstellungsmerkmale. Dieser Titel wurde bisher nicht im AKTIONÄR behandelt.

Bei kleinen Biotech-Firmen ist der sogenannte „tipping point“ (Umkipp-Punkt oder Umschlagspunkt) entscheidend. Damit ist der Zeitpunkt gemeint, an dem eine vorher seitwärts gerichtete Entwicklung durch bestimmte Ereignisse massiv beschleunigt wird. Dieser Zeitpunkt ist bei dem neuen „Biotech-Prozentblatt“ jetzt erreicht worden. André Fischer hat zuvor lange gewartet, bis der optimale Zeitpunkt da war, den neuen Biotech-Hot-Stock zu empfehlen – jetzt ist er endlich gekommen.

Aber warum sollte der neue potenzielle Vervielfacher ausgerechnet jetzt nach oben abheben? Ganz einfach: Weil die einzigartige Technologie aufgrund von herausragenden Studienverläufen endlich den Durchbruch geschafft hat – die Anlegergemeinde hat davon bis jetzt allerdings noch nichts mitbekommen. Da sich sowohl für Europa als auch für die USA für die Anwendung neue Milliardenmärkte abzeichnen, steht der Medizininsider jetzt ganz kurz davor, die Früchte seiner langjährigen harten Arbeit zu ernten. Nachdem dieser Top-Experte in der Vergangenheit bereits sein Prozentblatt (die „7.000-Prozent-Karte“) voll ausspielen konnte, stehen die Chancen gut, dass jetzt seine neue Karte ebenfalls stechen wird.

Spielen Sie jetzt das doppelte Prozentblatt!

Damit aber nicht genug: André Fischer stellt in dem Aktienreport „Das doppelte Prozentblatt“ eine „JackPot“-Anlagestrategie vor, mit welcher Sie den potenziellen Gewinn Ihrer Investition in den neuen Biotech-Hot-Stock noch einmal potenzieren (= hebeln) können. Anders ausgedrückt: Sie spielen jetzt - bildlich ausgedrückt - ein extrem gutes (Poker)-Blatt und stecken den sich daraus (hoffentlich) ergebenden Gewinn zusätzlich in die neue Krebsaktie. Die Chancen stehen in jedem Fall außergewöhnlich gut, dass sich der Kauf des in dem 15seitigen Aktienreport vorgestellten Biotech-Hot-Stocks auszahlen wird. Sticht aber auch noch die andere Karte, kann man sich wie ein JackPot-Gewinner oder wie James Bond mit einem Wodka Martini nach seinem 150-Millionen-Coup im erwähnten Film „ Casino Royale“ fühlen. Haben Sie sich bereit gemacht, dieses aussichtsreiche doppelte Prozentblatt jetzt zu spielen?

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