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21.12.2020 Marion Schlegel

Aurora Cannabis unter Druck – negativer Analystenkommentar belastet

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AURORA CANNABIS

Die Aktien des kanadischen Cannabis-Players Aurora Cannabis stehen derzeit wieder unter Druck. An Montagnachmittag geht es bei dem Papier auf der Handelsplattform Tradegate mehr als vier Prozent nach unten auf 7,48 Euro. Belastend wirkt ein Analysebericht von BMO Capital vom vergangenen Freitag nach. Die Anaylsten haben zwar das Kurzsiel von neun sieben auf neun US-Dollar erhöht, ihre Einschätzung aber von „Marketperform“ auf „Underperform“ zurückgeschraubt.

AURORA CANNABIS (WKN: A2P4EC)

"Aurora Cannabis zeigte eine Outperformance im Vergleich zur Branche im Anschluss an die US-Wahlen“, so Analyst Tamy Chen von BMO Capital.

BMO Capital ist der Ansicht, dass sich die Volatilität bei der Aktie, die vor der US-Wahl vorherrschte, und sich die bilanzielle Seite zwar beruhigt haben. Die Fundamentaldaten hätten sich jedoch nicht geändert, weswegen die aktuelle Bewertung der Aktie nicht gerechtfertigt sei.

Chen glaubt, dass es bis zu drei Jahre dauern könnte, bis Aurora Cannabis eine nachhaltige Rentabilität erzielen kann.

Aurora Cannabis hat weiterhin mit massiven Problemen zu kämpfen. DER AKTIONÄR favorisiert deswegen ebenfalls im Sektor klar andere Werte. Canopy Growth bleibt Basisinvestment und auch Village Farma präsentiert sich sehr stark. Beide Titel liegen seit den Empfehlungen des AKTIONÄR mittlerweile deutlich in Front.

Anleger, die kein Einzel-Investment wagen wollen, die aber dennoch von der Erholung im Cannabissektor profitieren wollen, für die hat DER AKTIONÄR einen Korb aus den derzeit neun nach Marktkapitalisierung größten Unternehmen des North American Marijuana Index zusammengestellt: den AKTIONÄR North America Cannabis Select 10 Performance-Index. Mit dem Tracker-Zertifikat mit der ISIN DE000VE21CB3 aus dem Hause Vontobel können Anleger direkt von der Entwicklung der AKTIONÄR-Auswahl profitieren.

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Herr Bernd Förtsch, Verleger und Eigentümer der Börsenmedien AG, hält mittelbar eine wesentliche Beteiligung an der flatex AG, deren Tochtergesellschaft flatex Bank AG unter der Marke flatex Online-Brokerage betreibt. Die flatex Bank AG erhebt für den Handel in Finanzinstrumenten in der Regel von ihren Kunden Ordergebühren. Die flatex Bank AG hat mit Morgan Stanley, Goldman Sachs, Deutsche Bank, UBS, Vontobel, BNP Paribas und HSBC eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, wonach diese Institute den Status eines bevorzugten Partners von Hebelprodukten (Exchange Traded Products) haben und von ihnen emittierte Hebelprodukte durch die flatex Bank AG angeboten werden, die Kunden ohne oder mit reduzierten Ordergebühren handeln können. Die flatex Bank AG erhält in diesem Zusammenhang von Morgan Stanley, Goldman Sachs, Deutsche Bank, UBS, Vontobel, BNP Paribas und HSBC Vergütungen für den Vertrieb dieser Finanzinstrumente.