05.03.2019 Börsen. Briefing.

Achtung Sonderangebot: Diesen Tesla gibt es (nur) jetzt mit 25 Prozent Rabatt

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Tesla
Trendthema

US-Elektroautopionier Tesla macht seine Läden dicht, zieht die Kostenschraube enger, bringt endlich das Model 3 zum versprochenen (Einführungs-)Preis von um die 35.000 US-Dollar und kündigt mit der Vorstellung des Model Y ab 14. März eine beträchtliche Erweiterung der Modellpalette an. Unter den Tisch fällt dabei das wohl größte Sonderangebot im Portfolio. 

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Tesla-Chef Elon Musk sorgt derzeit einmal mehr für reichlich Furore. Vergangene Woche kündigte er an, Tesla werde seine Elektroautos künftig nur noch über das Internet verkaufen. Viele der Tesla-Läden würden schließen, die verbliebenen Standorte in belebter Lage sollen als Ausstellungsfläche und Informationszentren genutzt werden. Ziel: Kosten senken. "Es ist eine harte Entscheidung, aber ich denke, dass es die richtige Entscheidung für die Zukunft ist", sagte Musk.

Gleichzeitig kündigte Musk an, dass Teslas Hoffnungsträger Model 3 nun schließlich auch zum ursprünglich in Aussicht gestellten Preis von 35.000 Dollar vor Steuern und Elektroauto-Vergünstigungen verkauft werde. Darauf hatten Interessenten, Fans der Marke und Anteilseigner lange gewartet.

Die Ankündigung, mit dem Model Y am 14. März die Modellpalette einmal mehr beträchtlich zu erweitern, hätte dem Aktienkurs eigentlich auf die Sprünge helfen sollen – tat es aber nicht. Ein Grund dafür dürfte die Ankündigung eines Verlusts im laufenden Quartal gewesen sein. Noch vor wenigen Wochen hatte Musk gesagt, er sei zuversichtlich, das Vierteljahr mit schwarzen Zahlen abzuschließen. Vergangene Woche kassierte er diese Vorhersage.

Zwischenresultat bisher: Das größte Sonderangebot aus Sicht von Tesla-Liebhabern (und -Aktionären) findet sich derzeit beim Model A, das nicht offiziell in der Produktpalette von Tesla geführt wird, sondern an der Nasdaq in New York. Die Aktie des US-Elektroautopioniers hat ausgehend von ihrem jüngsten Zwischenhoch Anfang Dezember des vergangenen Jahres inzwischen rund 25 Prozent korrigiert. Ob es dieses „Angebot“ nur jetzt gibt, oder die Aktie weiter korrigiert, hängt nicht zuletzt davon ab, ob es Tesla-Chef Elon Musk gelingt entstandene Zweifel an der Profitabilität zu zerstreuen, und natürlich von den Eckdaten zum Model Y.

Eine aktuelle Einschätzung zur Tesla-Aktie und eine umfangreiche Einordnung der jüngsten Ereignisse finden Sie hier.

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Ein Beitrag von Leon Müller, Chief Editor Börsen.Briefing. – dem täglichen Newsletter des Anlegermagazins DER AKTIONÄR (registrieren Sie sich kostenfrei unter www.boersenbriefing.de)

Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die durch die durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Tesla.

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