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22.09.2016 DER AKTIONÄR

Abkassieren mit Übernahmen - Diese 7 deutschen Firmen stehen nach dem Bayer-Monsanto-Megadeal verstärkt im Visier +++ 60%-Chance mit Biotechfirma +++ "TESLA wird untergehen": Ex-GM Boss Bob Lutz teilt aus +++ Apple Kult: Gewinngarant iPhone 7

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10%, 20% … 40% Derzeit vergeht kaum eine Woche ohne eine Übernahme. Satte Prämien sind dabei keine Seltenheit. Kein Wunder: Die Notenbanken stellen den Unternehmen reichlich Kapital zum kleinen Preis zur Verfügung. Zudem sind die Firmenkassen prall gefüllt. Um ihre Wachstumsstory aufrecht zu erhalten oder sich den Zugang zu neuen Technologien zu schaffen, greifen Konzernchefs daher immer mehr - und vor allem tief - in die eigene Tasche. Wer auf die richtigen Aktien setzt, der profitiert.

Die Übernahmewelle dürfte noch einige Zeit weiterrollen – und dabei auch immer mehr deutsche Firmen erreichen. In seiner aktuellen Ausgabe stellt DER AKTIONÄR daher sieben potenzielle Übernahmekandidaten vor, bei denen die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs in den nächsten ein bis zwei Jahren bei über 50% liegt. Dazu gibt es Details zu der auf die Zielgerade biegenden Aixtron-Übernahme und frische Einschätzungen zu einigen laufenden AKTIONÄR-Übernahmespekulationen.

Weitere Top-Themen im neuen Heft:

Eiskalte (Lebens-)Chance
Vermehrt finden Stammzellen in der regenerativen Medizin Anwendung. Auf die Einlagerung dieser unbelasteten Zellen hat sich dieses deutsche Unternehmen spezialisiert - mit Erfolg.

Bierisch gut
AB-Inbev schluckt SABMiller. Damit entsteht der mit Abstand größte Bierkonzern der Welt. Für AB-Inbev-Chef steht fest: Big ist beautiful. Sein Durst ist noch nicht gestillt. Die Aktie eignet sich bestens für Langfrist-Anleger.

Frischer Wind
China und die USA setzen in Zukunft mehr auf regenerative Energien. Auch der Versandhändler Amazon verpasst sich einen grünen Anstrich. Gute Nachrichten für diesen Windanlagenbauer. Ohnehin ist die Aktie im Vergleich zur Konkurrenz viel zu billig.

Licht am Horizont
Im Bereich Neurologie reifen mehrere Medikamentenkandidaten mit völlig neuen Wirkprofilen heran. DER AKTIONÄR erklärt, warum die Behandlung von Alzheimer vor dem Durchbruch steht und welche drei Unternehmen das Rennen machen könnten.

Staatseingriff voraus?
Börse brutal: Anleger wollten endlich Klarheit über die mögliche Strafe im US-Rechtsstreit. Was die Deutsche Bank aber jetzt zahlen soll, nagt an ihrer Substanz.

Die aktuelle Ausgabe 39/16 des AKTIONÄR erhalten Sie hier.

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