Die brandneuen 13F-Filings der SEC geben wieder wertvolle Einblicke in milliardenschwere Umschichtungen der US-Finanzelite. Die vorläufigen Top 50 mit vielversprechender Big-Money-Dynamik liegen Abonnenten des Börsenbriefs 13F-Berichte ganz frisch vor. Wer die Trades der Profis jetzt auch strategisch für sein Depot nutzen will, hat ab sofort die Chance dazu. Der smarte Stock-Picking-Kompass kann noch bis 26.02. vorbestellt werden.
Die Märkte präsentierten sich lange erstaunlich robust. Zwar ist Volatilität längst zum bekannten Begleiter geworden, doch die großen Indizes notierten in Schlagdistanz zu ihren Höchstständen. Diese vermeintliche Ruhe täuschte jedoch über die tatsächliche Dynamik an den Finanzmärkten hinweg. Im Hintergrund ordnen sich Kapitalströme neu – getrieben von geopolitischen Spannungen, geldpolitischen Weichenstellungen und technologischen Umbrüchen. Während viele noch auf Stabilität setzen, stellen professionelle Investoren ihre Depots radikal strategisch um. 2026 ist kein Übergangsjahr, sondern ein Wendepunkt – mit klaren Konsequenzen für Gewinner und Verlierer am Markt.
Die Macht der Kapitalströme
Wer genauer hinsieht, erkennt: Der Impuls kommt nicht aus den Schlagzeilen, sondern aus den Portfolios der Wall-Street-Titanen. Bill Gates setzte im vergangenen Quartal ein klares Signal, als er rund drei Viertel seiner Microsoft-Position auf den Markt warf. Und auch im laufenden Quartal setzte sich dieser Trend fort: Weitere 1,5 Millionen Microsoft-Aktien wurden veräußert. Kein Drama, keine Worte – nur Kapital, das den Platz wechselt. Genau so beginnen Marktverschiebungen.
Ähnlich deutlich ist das Bild bei Berkshire Hathaway. Unter der neuen Führung wurden bei Amazon die Konsequenzen gezogen: Mehr als zwei Drittel der Position wurden verkauft. Doch es blieb nicht bei einem Einzelfall. Über alle meldepflichtigen Investoren hinweg wurden bei einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 231 Dollar mehr als 50 Millionen Amazon-Aktien auf den Markt gegeben. Still, verteilt, konsequent.
Auch im Finanzsektor zeigen die 13F-Daten klare Spuren. Bei Bank of America kam es zu massiven Verteilungen. Insgesamt wurden über 173 Millionen Aktien veräußert – von Berkshire bis hin zu Jim Simons von Renaissance Technologies und Stanley Druckenmiller vom Duquesne Family Office. Unterschiedliche Stile, unterschiedliche Horizonte – aber derselbe Schritt: Reduktion.
Das ist der Punkt, an dem Meinungen enden und Realität beginnt. Denn diese Bewegungen sind kein Zufall und kein Timing-Spiel einzelner Akteure. Sie sind Ausdruck eines institutionellen Umlenkens. Und genau hier zeigt sich die Macht der Datenbasis. Die vollständigen 13F-Datensätze bilden mehr als 50 Billionen Dollar an gemeldetem Kapital ab. Über 30.000 Aktien, verteilt auf rund 8.000 Investoren – darunter Kapitalgesellschaften, Banken, Hedgefonds und Family Offices.
Smartes Stock-Picking
Damit auch Privatanleger gezielt von den smarten Transaktionen der Wall-Street-Titanen profitieren können, bündeln die Börsenexperten Golo T. Kirchhoff und Steffen Härtlein ihre umfassenden 13F-Auswertungen im beliebten Börsenbrief 13F-Berichte. Insgesamt werden diesmal 30.318 Einzeltitel systematisch analysiert und ausgewertet. Steffen Härtlein identifiziert dabei mithilfe KI-gestützter Verfahren und eines eigens entwickelten Algorithmus die entscheidenden Kapitalbewegungen innerhalb der gewaltigen Datenflut. Golo T. Kirchhoff entwickelt auf dieser Basis konkrete Investmentstrategien – mit klar definierten Kurszielen, ausgewählten Optionsscheinen und konsequentem Risikomanagement.
Starke Volltreffer-Trades
In den vergangenen 5 Ausgaben lag die Trefferquote bei 91 Prozent. Insgesamt wurden 65 Aktien aktiv gehandelt – nicht als spekulative Themenwette, sondern als konsequente Umsetzung realer institutioneller Kapitalbewegungen. Die Ergebnisse unterstreichen die Wirksamkeit des Trading-Ansatzes: Ein Optionsschein auf Blackstone brachte rund 60 Prozent Gewinn, Arista Networks legte im Zuge des KI-Infrastruktur-Booms um etwa 30 Prozent zu. Noch bevor Seltene Erden durch Donald Trump wieder politisch aufgeladen wurden, war USA Rare Earth bereits eine klare 13F-Berichte-Empfehlung – es folgte ein anschließender Kursgewinn von 75,1 Prozent. Besonders explosiv verlief der Trade auf Micron Technology: Der früh identifizierte KI-Speicher-Trend katapultierte einen exklusiv zugeschnittenen Optionsschein auf ein Plus von spektakulären 2.239 Prozent.
Jetzt Wissensvorsprung sichern
Das Fazit ist unbequem, aber klar. Die größte Gefahr für Anleger 2026 ist nicht Volatilität. Es ist Selbstzufriedenheit. Wer heute noch sagt „too hard to price“, sagt in Wahrheit: zu spät erkannt. Der Zugang zu den 13F-Berichten ist nur viermal pro Jahr geöffnet. Sichern Sie sich jetzt das 13F-Berichte-Jahresabo mit Printausgabe oder erhalten Sie in der Premium-Version zudem regelmäßige Updates in der AKTIONÄR-App. Das 13F-Berichte-Abo ist nur bis 26.02. buchbar.
Heute, 16:40